Geschützt: Humanismus

Karoline Döring

Das Seminar hat den Humanismus und seine Erforschung seit dem 19. Jahrhundert zum Gegenstand. Als Humanismus wird eine Geisteshaltung bezeichnet, die zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert die historische und kulturelle Epoche der Renaissance kennzeichnete. In Anlehnung an die Antike zielte sie auf ein Idealbild des Menschen, der seine Persönlichkeit auf der Grundlage allseitiger theoretischer und moralischer Bildung frei entfalten konnte. Die moderne Beschäftigung mit Humanismus und Renaissance setzt mit den wegweisenden und prägenden Studien von Georg Voigt und Jacob Burckhardt (beide 1859) ein. An Hand von spätmittelalterlichen, humanistischen Quellen und Klassikern der Humanismusforschung sollen methodische Kenntnisse erworben sowie neuere und ältere Forschungsansätze diskutiert werden. Im Basiskurs werden außerdem die grundlegenden Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vermittelt.

Das Seminar hat den Humanismus und seine Erforschung seit dem 19. Jahrhundert zum Gegenstand. Als Humanismus wird eine Geisteshaltung bezeichnet, die zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert die historische und kulturelle Epoche der Renaissance kennzeichnete. In Anlehnung an die Antike zielte sie auf ein Idealbild des Menschen, der seine Persönlichkeit auf der Grundlage allseitiger theoretischer und moralischer Bildung frei entfalten konnte. Die moderne Beschäftigung mit Humanismus und Renaissance setzt mit den wegweisenden und prägenden Studien von Georg Voigt und Jacob Burckhardt (beide 1859) ein. An Hand von spätmittelalterlichen, humanistischen Quellen und Klassikern der Humanismusforschung sollen methodische Kenntnisse erworben sowie neuere und ältere Forschungsansätze diskutiert werden. Im Basiskurs werden außerdem die grundlegenden Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vermittelt.

Gliederung:

1. 1. Sitzung (15.11.2016)

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