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Master-Arbeit und Disputation

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Zitation: Thomas Krefeld (2019): Master-Arbeit und Disputation. Lehre in den Digital Humanities. Version 1 (15.02.2019, 12:26). url: https://www.dh-lehre.gwi.uni-muenchen.de/?p=127325&v=1.

1. Schriftliche Arbeit

Es wird ein Themenvorschlag mit einem kurzen Exposé von ca. 100-150 Wörtern erwartet; im  Exposé muss das Forschungsziel klar formuliert werden; außerdem sollte auf die Methodologie und die Materialbasis/Datenquelle hingewiesen werden. Über das Exposé findet ein ausführliches Gespräch in meiner Sprechstunde statt. Der genaue Wortlaut des Themas wird den Kandidat*innen dann vom Prüfungsamt mitgeteilt.
Selbstverständlich stehe ich während der gesamten Bearbeitungszeit für Beratungsgespräche zur Verfügung; wie oft sie stattfinden, richtet sich nur nach dem Bedarf der Kandidat*innen; in jedem Fall ist es jedoch sinnvoll, kurz nach Erhalt des Themas eine (vorläufige) Gliederung vorzulegen. 

2. Disputation

Vorgeschrieben sind  60 Minuten; es sollte eine 20minütige Präsentation vorbereitet werden, sei es im Format ppt oder aber als WordPress-Beitrag.
Wer die Arbeit auf deutsch eingereicht hat, bereitet die Präsentation in der studierten Sprache vor, wer in der studierten Sprache geschrieben hat, auf deutsch. Die anschließende Diskussion, an der sich beide Prüfer aktiv beteiligen, erfolgt in der jeweils anderen Sprache.
Die Präsentation sollte die Forschungsabsicht, Methodologie und Ergebnisse der Untersuchung umreißen und darüberhinaus die eigene Arbeit in einem weiteren Horizont positionieren; dabei wäre es gut die Grenzen der Untersuchungt (hinsichtlich Theorie/Methode/Daten) anzusprechen und offene, bzw. weiterführende Fragestellungen zu identifizieren.
Eine Überschreitung der 20minütigen Vortragszeit wird negativ bewertet, freier Vortrag dagegen positiv (unabhängig davon, ob die Präsentation schriftlich ausformuliert wurde oder nicht).

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