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8 Antworten

  1. Lieber Herr Professor Krefeld,
    was würden Sie davon halten, die „Plosive“ (kurz vor der letzten Karte dieser Seite) zu verlinken?
    Dazu gäbe es entweder einen Wikipedia-Eintrag (https://de.wikipedia.org/wiki/Plosiv) mit – meiner Meinung nach – vernünftigen Literaturver- bzw. Nachweisen oder eine Seite der JWG-Universität Frankfurt (http://phonetik.sprachsignale.de/exphon/plosive1.html).
    Einen angenehmen Feierabend,
    Laura Umlauf

  2. Sehr geehrter Herr Krefeld,

    anbei finden Sie einen Link zu einer PDF Datei, welche den Begriff „Schwundstufe“ (diesen haben Sie kurz unterhalb des letzten Bildes verwendet) und die dazugehörigen Begriffe (
    „Ablaut“, „Ablautreihe“, „Abstufung“, „Abtönung“) meiner Meinung nach relativ gut und einfach erklärt. Vielleicht könnte man diesen Link als ergänzende Erklärung einbauen?

    http://www1.ids-mannheim.de/fileadmin/gra/Artikel/Wiese_Ablaut_usw.pdf

    Liebe Grüße
    Mirjam Hauter

  3. Lieber Herr Krefeld,

    da oft der Unterschied zwischen Phonetik und Phonologie vergessen wird oder nicht ganz deutlich ist, könnte man zu Beginn eine kurze Definition einbauen. Eine Begriffserklärung findet sich unter folgendem Link:
    http://www.fb10.uni-bremen.de/khwagner/phonetik/ppt/Phonologie.ppt

    Während die Phonetik die Lautsubstanz zum Gegenstand hat und u.a. einzelne „Sprechlaute“ hinsichtlich ihrer Hervor-bringung und unterscheidenden Merkmale untersucht und klassifiziert, beschäftigt sich die Phonologie unter funktionalen Aspekten mit dem Lautsystem und der Lautstruktur einzelner Sprachen, d.h. mit der Art und Weise, wie die Laute in einer Sprache als System geordnet sind und wie sie untereinander in Beziehung stehen.

    LG,
    Ester Radi

  4. Sehr geehrter Herr Krefeld,
    Ich würde es sehr hilfreich finden, wenn Sie in der Unterkategorie „Phonetik“ bei den Beispielen zur Transkription eventuell einen kurzen Link oder eine kurze Erklärung einfügen würden, was genau mit Vokalqualität und Vokalquantität gemeint ist, bzw was genau es für die Transkription bedeutet. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass wenn man „nur“ online ihre Beiträge verfolgt dabei stocken könnte.

    Dabei könnten schon zwei bis drei einfache und kurze Sätze aufschlussreich sein, wie zum Beispiel :

    Vokalquantität: zeigt die Dauer der Artikulation an – vergleichen lange,halblange und kurze Vokale miteinander

    Vokalqualität: offene oder geschlossene Qualität (unterscheidet sich klanglich) : wichtig dabei ist die Spannung der Artikulationsmuskeln (gespannt=geschlossener Vokal, ungespannt=offener Vokal)

    Quelle: http://www.ifg.uni.wroc.pl/persons/4/4-5/m_zyr_Vokale_DistinktiveMerkmale.pdf

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