Räumlichkeit der SPRACHE (v) – Areallinguistische Gliederungsmerkmale der Italoromania

Lizenzierung Aus der großen Menge von Daten, die durch die Sprachatlanten erschlossen wurden lassen sich sehr viele Merkmale zur areallinguistischen Gliederung der Italoromania ableiten. Die Auswahl hängt von den jeweiligen Forschungsinteressen ab. Die Verbreitung der Merkmale wird in der Regel durch sogenannte Isoglossen kartiert. 1. Eine ‘kanonische’ Liste Manche areallinguistische Gliederungsmerkmale stechen hervor, da sie […]

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Räumlichkeit der SPRACHE (iv) – Interlinguale Geolinguistik

Lizenzierung Für eine interlinguale Geolinguistik, d.h. für eine Linguistik, die räumliche Sprachvariation über Sprachgrenzen und Sprachfamiliengrenzen hinweg erfasst, gibt es mehrere Ansatzpunkte, u.a.  städtische Räume, die sich durch große Heterogenität der Sprecher auszeichnen, grenznahe Randgebiete – im Fall von Istrien ist beides relevant (♦) – oder aber kulturgeschichtlich zusammenhängende, aber sprachgrenzüberschreitende Räume. Auch in dieser […]

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Räumlichkeit der SPRACHE (iii) – Der Atlante linguistico italiano (ALI) im Vergleich zum AIS

Lizenzierung Der ALI wurde 1924 von M.G. Bartoli (Albona, Istria, 1873 – Torino, 1946) begründet; als Explorator wirkte Ugo Pellis (Fiumicello d’Aquileia, Friuli, 1882 – Gorizia, 1943). In einer ersten Phase wurden 727 Sprachaufnahmen durchgeführt. Nach einer kriegsbedingten Pause, während der Pellis und Bartoli verstarben, erfolgten seit 1952 bis 1965, jetzt von Udine aus und unter der Leitung von Benvenuto […]

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Räumlichkeit der SPRACHE (i) – Die zweistöckige Architektur des Italienischen

Lizenzierung 7. Die areale und die territoriale Ebene Das Italienische lässt sich wie so viele andere ‚große‘ europäische Sprache als ‘zweistöckige Architektur’ beschreiben: über einer Ebene arealer Dialekte und Kleinsprachen liegt die  Standardsprache als nationale Bezugssprache auf der Ebene der staatlichen Territorien. Der Sprachname, oder: das Glottonym, Italienisch ist daher doppeldeutig, wie zahlreiche andere Sprachnamen auch, denn es bezeichnet […]

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Räumlichkeit der SPRACHE (ii) – Die areale und die territoriale Ebene

9. Synchronische Beschreibung der arealen Ebene In  synchronischer Perspektive zielt die Sprachwissenschaft einerseits auf die lokalen Sprachsysteme, d.h. die Ortsdialekte, und andererseits auf ihre Unterschiede/Ähnlichkeiten, d.h. auf das Dialektkontinuum; insbesondere soll dadurch die großräumigere Gliederung der Sprachlandschaft herausgearbeitet werden. Zu diesem Thema gibt es sehr viel Literatur;  nützlich sind die beiden Handbücher von und  sowie […]

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Prospettive scientifiche e didattiche di un ambiente di ricerca virtuale

10. Panoramica Negli ultimi anni abbiamo sviluppato una piattaforma virtuale che suddivide le attività academiche in tre settori: i progetti scientifici dei membri dell’ateneo; l’insegnamento accademico; la pubblicazione scientifica. Da un punto di vista tecnico e tecnologico questo processo è stato implementato dal centro di umanistica digitale della LMU (ITG) e i contenuti risultano dalla […]

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Parameter zur Beschreibung des kommunikativen Raums

Lizenzierung 14. Sprache und sprachliche Kommunikation als wissenschaftlicher Gegenstand Unter den spezifischen Fähigkeiten der Species Mensch, wie etwa dem aufrechten Gang, dem multimodal hochentwickelten Wahrnehmungsapparat, der engen Abstimmung von Sehen und Greifen, nimmt die Sprache eine ganz besondere Rolle ein. Sie gehört einerseits zur neurophysiologischen und damit biologischen Grundausstattung,  denn alle Menschen können sprechen (so […]

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Variational Linguistics and Linguistics of Varieties

17. Two level architecture  Obvious, and often confusing, variability polarizes linguists, because it can only partially be formalized. It is therefore preferable to some to use theoretical frameworks to make it disappear; this is achieved most simply by reducing the scientific object to an innate Universal Grammar. However, for those interested in the study of […]

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Two epistemological horizons

Thus, two epistemological horizons are to be separated from one another; namely, the speaker’s knowledge and the linguist’s knowledge. Additionally, there is another differentiation that must be kept in mind with respect to the speaker’s knowledge: First, there is the segment of ‘procedural’ knowledge, or the ability to do something – in this case, the […]

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Variation, Variants – Variety

19. Local varieties Living dialects (♦) existing horizontally next to, or vertically below its corresponding standard language, cannot strictly speaking be described as variation, because ‘variation’ describes the situation where one variable manifests in multiple forms, and for complex systems it is not possible to formulate variables that encompass the entire system. At best, individual […]

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