Vitalität im Baskischen

1. ◊ Vitalität im diastratischen Sinne (Die folgenden Informationen beziehen sich, wenn nicht anders angegeben, auf die Fifth Sociolinguistic Survey 2011 von Servicio Central de Publicaciones del Gobierno Vasco)  Language competence by territory. Basque Country, 2011. 2011 gab es 714.000 bilinguale Sprecher im Baskenland, das waren 185.000 mehr als 1991. Diese 714.000 entsprechen 27% an Personen, die […]

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Tabellenverknüpfung durch JOINs (Stefanie Eckmann)

3. Wozu Joins? Vermeidung von Problemen, die sich durch das Speichern von Daten in einer großen Tabelle ergeben.  Wichtig: In einer Tabelle befinden sich immer zusammengehörige Angaben (Angaben, die zu einer Entität gehören) Durch kleinere (aber mehrere) Relationen kann Redundanz vermieden werden. Mehr Flexibilität bei der Analyse der Daten, da die einzelnen Tabellen auf verschiedene […]

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Kategorisierung: Prototypen und Familienähnlichkeit

Es  ist  uns, als sollten wir ein zerstörtes Spinnennetz mit unseren Fingern in Ordnung bringen. (, § 106) 6. Foucault, Borges und die chinesische Enzyklopädie Zu Beginn seiner berühmten Abhandlung Les mots et les choses zitiert Michel Foucault die ebenfalls berühmte Einteilung der Tiere, die der argentinische Autor Jorge Luís Borges ) in einer „gewissen chinesischen […]

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SQL: Erzeugung von n-Grammen (ITG/slu)

Durch die Verknüpfung einer Tokenstabelle mit sich selbst („self join“) lassen sich die Felder von zwei oder mehr auf einander folgenden Datensätzen dergestalt anordnen, dass sie nebeneinander in einer Zeile erscheinen. Da die Anzahl der in dieser Weise verknüpften Datensätze variabel ist, spricht man von sog. n-Grammen, wobei n für eben diese Anzahl steht. In […]

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Farbwortsemantik und prototypische Referenten

Lizenzierung 11. Fokale Farben Die Orientierung der Farbwortsemantik an prototypischen Referenten zeigt sich in mehrfacher Hinsicht: Sie ist sozusagen versteckt im Fall der ‚basic color terms‘ und wohl nur durch Assoziationstests sichtbar zu machen. Eindeutig im Sinn fokaler Farben ist die spezifisch italienische Versprachlichung von Farbwahrnehmung durch verbale Derivationen mit Hilfe des Suffixes -eggiare. Im […]

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Grundfarbwörter

Lizenzierung 13. Somewhere under the rainbow… Grundfarbwörter Der Farbwortschatz ist ein ideales Beispiel, um das Verhältnis von einzelsprachlicher Lexik/Semantik zur perzeptiven und kognitiven Neurologie zu diskutieren: Alle Menschen habe dieselbe neurophysiologische Grundaustattung, die sie zur Farbwahrnehmung befähigt, aber nicht alle Sprachen (davon gibt es ca. 3000) haben besondere Wörter für die Grundfarben. Seit der bahnbrechenden, […]

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Italienische und romanische Körperteilbezeichnungen

Lizenzierung Dieses Kapitel ist im Wesentlichen eine aktualisierte und teils übersetzte Version von .  16. 1. Die Kategorisierung des menschlichen Körpers im Italienischen (und Romanischen) nach dem RUMPF-EXTREMITÄTEN-Modell Wenn man die fachsprachlich-anatomische Terminologie außer Acht lässt, folgt die Kategorisierung des menschlichen Körpers einem Muster, das man als RUMPF-EXTREMITÄTEN-Modell bezeichnen könnte. Es präsentiert den Körper als ein […]

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Perzeptiv-kognitive Präferenz als Motiv lexikalischer und semantischer Entlehnung

Charakteristisch für die Romanischen Sprachen sind funktionale Parallelentwicklungen, die sich aus unterschiedlichen formalen Quellen speisen: alle romanischen Sprachen haben ein Artikelsystem – allerdings liegt nicht überall das lat. Demonstrativum ille zu Grunde, da die Formen des Sard. und Kat. der Balearen auf das lat. Identitätspronomen ipse ‘selbst’ zurückgehen; alle romanischen Sprachen benutzen Hilfsverben zur Bildung von Tempora […]

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Die Normalisierung des Katalanischen

  Die Sprach- und Dialektgebiete des Katalanischen Zur Klärung einiger Begriffe Die Stellung des Katalanischen zur Zeit der Franco-Diktatur Die Normalisierung des Katalanischen nach der Diktatur (ab 1975)      4.1 Entwicklungen der Schreibkompetenz       4.2 Normalisierung in den Kommunikationsmedien (Presse, Fernsehen, Rundfunk, Internet)  5. Die sprachliche Situation in Valencia  6. Fazit Bibliographie   […]

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Ausdruck statischer und dynamischer Lokalisierung

Lizenzierung 20. Lokalisierungsrelationen Angesichts der aus physikalischer Sicht grundsätzlichen Bedeutung der drei Raumdimensionen (x, y, z) ist es bemerkenswert, dass die allermeisten Ausdrucksmittel von Lokalisierungrelationen gerade keinen spezifischen oder eindeutigen Bezug darauf nehmen. Die sprachliche Darstellung von räumlichen Verhältnissen beschränkt sich sehr häufig auf die Relation zwischen salienten Figuren, ohne beide dimensional zu verorten. Für […]

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