Geschützt: RRC 306
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Weiterlesen →Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Weiterlesen →1. Semantische Rollen Mit seiner Projektion sprachlicher Sachverhaltsdarstellung auf zwei allgemeine „Symbolfelder“ (‚Ereignis‘ und ‚Handlung‘) nimmt Bühler (♦) wichtige Einsichten einer linguistischen Theorie vorweg, die in den späten 60er Jahren des 20. Jahrhunderts unter dem Namen ‚Kasusgrammatik‘ bekannt wurde (vgl. ); dieser Ansatz wollte die semantischen ‚Rollen‘ der Argumente verbaler Prädikatoren, bzw. der Satzteile, deren Funktion […]
Weiterlesen →Lizenzierung 3. Karl Bühler als Pionier der kognitiven Syntax Der Versuch von Simon den sprachlichen Ausdruck von Sachverhalten zu typisieren, hat gezeigt, dass die syntaktischen Organisation der Sprachen, genauer: die Verknüpfung von Prädikatoren und Argumenten eng mit der Semantik verschränkt ist. Darüber hinaus interagiert die Semantik aber auch mit morphologischen Kategorien, wie Karl Bühler (vgl. , § […]
Weiterlesen →4. Prädikation Sprachliche Zeichen repräsentieren die vielfältigen Phänomene der außersprachlichen Realität; zu unterscheiden sind Eigennamen für Individuen oder einmalige Dinge und Kategorien für Klassen von Dingen. Die Aufgaben der Semantik gehen jedoch über die Analyse dieser Kategorien weit hinaus; insbesondere befasst sie sich auch mit ihrer konkreten Verwendung, die in der Regel nicht isoliert erfolgt, […]
Weiterlesen →8. ◊ Vitalität im diastratischen Sinne (Die folgenden Informationen beziehen sich, wenn nicht anders angegeben, auf die Fifth Sociolinguistic Survey 2011 von Servicio Central de Publicaciones del Gobierno Vasco) Language competence by territory. Basque Country, 2011. 2011 gab es 714.000 bilinguale Sprecher im Baskenland, das waren 185.000 mehr als 1991. Diese 714.000 entsprechen 27% an Personen, die […]
Weiterlesen →10. Wozu Joins? Vermeidung von Problemen, die sich durch das Speichern von Daten in einer großen Tabelle ergeben. Wichtig: In einer Tabelle befinden sich immer zusammengehörige Angaben (Angaben, die zu einer Entität gehören) Durch kleinere (aber mehrere) Relationen kann Redundanz vermieden werden. Mehr Flexibilität bei der Analyse der Daten, da die einzelnen Tabellen auf verschiedene […]
Weiterlesen →Es ist uns, als sollten wir ein zerstörtes Spinnennetz mit unseren Fingern in Ordnung bringen. (, § 106) 13. Foucault, Borges und die chinesische Enzyklopädie Zu Beginn seiner berühmten Abhandlung Les mots et les choses zitiert Michel Foucault die ebenfalls berühmte Einteilung der Tiere, die der argentinische Autor Jorge Luís Borges ) in einer „gewissen chinesischen […]
Weiterlesen →Durch die Verknüpfung einer Tokenstabelle mit sich selbst („self join“) lassen sich die Felder von zwei oder mehr auf einander folgenden Datensätzen dergestalt anordnen, dass sie nebeneinander in einer Zeile erscheinen. Da die Anzahl der in dieser Weise verknüpften Datensätze variabel ist, spricht man von sog. n-Grammen, wobei n für eben diese Anzahl steht. In […]
Weiterlesen →Lizenzierung 18. Fokale Farben Die Orientierung der Farbwortsemantik an prototypischen Referenten zeigt sich in mehrfacher Hinsicht: Sie ist sozusagen versteckt im Fall der ‚basic color terms‘ und wohl nur durch Assoziationstests sichtbar zu machen. Eindeutig im Sinn fokaler Farben ist die spezifisch italienische Versprachlichung von Farbwahrnehmung durch verbale Derivationen mit Hilfe des Suffixes -eggiare. Im […]
Weiterlesen →Lizenzierung 20. Somewhere under the rainbow… Grundfarbwörter Der Farbwortschatz ist ein ideales Beispiel, um das Verhältnis von einzelsprachlicher Lexik/Semantik zur perzeptiven und kognitiven Neurologie zu diskutieren: Alle Menschen habe dieselbe neurophysiologische Grundaustattung, die sie zur Farbwahrnehmung befähigt, aber nicht alle Sprachen (davon gibt es ca. 3000) haben besondere Wörter für die Grundfarben. Seit der bahnbrechenden, […]
Weiterlesen →