Il bilinguismo romanzo-longobardo: aspetti pragmatici e spaziali delle prime attestazioni

  ASLI XIII, Catania, 30 ottobre 2018 Ringraziamento 1. I Longobardi La storia migratoria dei Longobardi assomiglia a quella dei Goti; questi ultimi, però, si rivelano molto meno rilevanti per la diacronia delle lingue romanze e anche germaniche. La carta seguente identifica i nomi di alcune tappe della migrazione longobarda trasmessici dalla Historia Langobadorum di  (* […]

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Podiumsdiskussion

Der folgende Katalog enthält Fragen der Veranstalter und des Moderators, die vom Moderator  teils modifiziert und in drei thematischen Blöcken systematisiert wurden; die Alternative ‚generativ‘ vs ‚kognitiv‘ stammt von den Veranstaltern; Fragen zu DH werden ausgeklammert, weil Thema des Freitags. 4. Theoretisches Selbstverständnis Soll man von einer generativen Theorie (GT) oder von mehreren ausgehen? Was […]

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Linguistische Theorien im Rahmen der digital humanities

Quelle 7. Ein Rahmen Im Titel dieses Beitrags ist vom „Rahmen der digital humanities“ die Rede. Die Ausdrucksweise verdient ernst, d.h. in diesem Fall: wörtlich, genommen zu werden; denn damit ist nicht gemeint, dass Etwas (Linguistische Theorien) vor dem Hintergrund von etwas Anderem (digital humanities) betrachtet wird. Es soll vielmehr eine Konzeption identifiziert werden, in der […]

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KREOLISCHE MAîTRESSE

Prostitution ist im kolonialen Martinique, wie auch in den meisten anderen Kolonialgesellschaften der Karibik gesetzlich verboten. Dennoch ist es nicht unüblich, dass Sklavinnen gelegentlich durch Prostitution Geld verdienen. Diejenigen weißen Siedler, die keine Großgrundbesitzer sind und keine Sklaven besitzen, nutzen die Dienste der Prostitution in den Städten. Manche Sklavinnen versuchen damit Geld zu verdienen, um […]

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BEFREIENDER TANZ

Die Musik und der Tanz sind wichtige Elemente im Leben der Sklaven. Alle Feste und Zeremonien werden von rhythmischen Tänzen und Musik begleitet (Günther 1982, S.56) und teilweise dient der Tanz, unter der Einwirkung von Alkohol, auch nur zur Befreiung der täglichen Ausbeutung  . Bis 1800 ist die Musik sogar ausschließlich afrikanisch und als Instrumente […]

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PEITSCHE

Die Bestrafung für Verbrechen, die Sklaven begehen ist meist gewaltsamer Art und erfolgt am häufigsten durch die Peitsche. Auf dem Feld haben die Aufpasser, die „commandeurs“, eine Peitsche bei sich, um die Feldsklaven zu bestrafen oder einfach nur um ihre Macht zu demonstrieren. Auch im Haus werden die Sklaven von ihrem Herrn (oder auch von der […]

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SCHWARZES KINDERMÄDCHEN

Die Haussklaven, die bis zu 10% der Sklaven in den westindischen Kolonien ausmachen sind meistens weiblich, kreolisch und oft Mulatten .  Sie arbeiten als „Wäscherinnen, Köche, Kindermädchen, Zofen, Stalljungen, Butler“ . Auf dem Feld müssen Frauen oft weniger hart arbeiten und während der Schwangerschaft gewährt man ihnen mehr Pausen. Schwangere Frauen passen auf die Kinder […]

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UNTOTER

Das Konzept des UNTOTEN zeigt die Verbindung der afrikanischen, karibischen und europäischen Glaubenssysteme und sagt zugleich viel über die Sicht der Sklaven auf sich selbst als Funktion des Sklaven. Dass das Konzept des UNTOTEN in der Karibik schon im 17. Jahrhundert weit verbreitet ist, zeigt der Umgang mit seiner Bezeichnung „zombi“ in dem Text „Le […]

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SKLAVENGEFÄNGNIS

Als die meist begangenen Verbrechen der Sklaven im Jahr 1833 ist in den „Notices statistiques sur les Colonies Françaises“ von 1837 der Raub, das Anzünden von Gebäuden oder Feldern, die Vergiftung von Nutztieren und manchmal von anderen Sklaven verzeichnet (Notices statistiques sur les colonies françaises 1837-1840, S.76). Zwischen 1833-1835 werden die Verbrechen hauptsächlich mit „peines […]

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MISCHLING AUS SCHWARZ UND WEIß

Die Volkszählung von 1660 verzeichnet bereits die Präsenz von Personen, die nicht den drei getrennten Rassen auf Martinique zugeordnet werden können. In den ersten Jahren sind es nicht sehr viele, aber ihre Zuordnung erweist sich als zunehmend schwierig . Die ersten dieser Mischlinge aus weißen und schwarzen Bewohnern werden „mulâtres“ genannt (kreol. „milat“). Die Mulatten […]

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