Speakers (14.11.2023)

Lars Bülow is Full Professor of German Linguistics at the University of Munich (Institute of German Philology) and currently a research fellow at the University of Milan. He was previously Full Professor of German Linguistics at the University of Vienna (Department of German Studies). His research and research interests range from variationist sociolinguistics, dialectology, and […]

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ÜB (Postlep): Dolores Ibárruri (La Pasionaria)

Nacida en una familia minera conservadora, Dolores Ibárruri Gallarta, llamada La Pasionaria (Vizcaya, 1895 – Madrid, 1989), se interesó por la lucha de los trabajadores bajo la influencia de su marido, un convencido socialista con el que se casó en 1915. Die aus einer konservativen Bergarbeiterfamilie stammende Dolores Ibárruri Gallarta, bekannt als La Pasionaria (Vizcaya, […]

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Sprache und Tourismus: Frames und Multimodalität

1. Frame-Semantik Von Charles Fillmore entwickelter Formalismus zur semant. Beschreibung lexikal. Einheiten, die untereinander zu einem semant. Netz verknüpft sind. unterschiedliche Wortarten können die Slots eines FRAMES füllen (= Unterschied zum Wortfeld), dabei gibt es zentrale und periphere Slots (= Core und Non-Core) Beispiel: KRISE / CRISIS = Frame ‚Catastrophe‘ Core slots: Patient [Pat] und Undesirable_event […]

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Le(s) français en Afrique subsaharienne – Langue(s), Littératures, Cultures

Fortbildungsseminar „Frankreich in der Welt – Die Frankophonie ins Klassenzimmer gebracht“ (Akademie für Politische Bildung Tutzing in Kooperation mit der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen) Tutzing, 29. September 2023 Joséphine Mulumba Tumba / Sebastian Postlep / Dagmar Stöferle 4. Vorbemerkungen das frankophone, subsaharische Afrika kann nicht als Einheit aufgefasst werden die stärkere Verankerung frankophoner […]

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Projekt „LAMUC“: Abschlussbetrachtung

9. Zusammenfassung der Seminardiskussion Auf den Bildern zu einem aktuellen und neuen Banner (Ecke Rosenheimer/Anzinger, 12. Juli 23) werden noch einmal die wichtigsten Strategien bei der sprachlichen Repräsentation Lateinamerikas in München deutlich: oft zentrale und transparente Repräsentation bestimmter Frames: hier z.B. NATUR, KULTUR: TANZ, KULTUR: MUSIK, KULTUR: ESSEN die Darstellung erfolgt zudem oft sowohl sprachlich […]

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LAMUC: Verwendete Frames (Team 3)

Legende zur Karte: Rot= Kultur: Kreis= Gastronomie Dreieck= Kunst Hexagon= Musik Quadrat= Tanz Türkis= Geschäfte Grün= Natur Schwarz= Krise Pink= Politik Orange= Sport Die lateinamerikanische Gemeinschaft in München strebt danach, ein Bewusstsein für ihre Kultur und Anliegen zu schaffen. Sie möchten die Aufmerksamkeit auf ihre vielfältige Gemeinschaft lenken und negative Vorurteile entkräften.Dies führt dazu, dass […]

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LAMUC: zentrale und periphere Repräsentationen; statische vs. temporäre Präsenz (Team 3)

Legende zur Karte: zentral   peripher ► statisch ● ► temporär ● Es gibt deutlich mehr zentrale Darstellungsformen als periphere und mehr statische als temporäre. Von den temporären Markern sind mehr zentrale Darstellungsformen als periphere dabei. Die temporären Marker, die zugleich peripher sind, sind meistens Sticker. Interessant ist auch, dass die Standorte von vier Botschaften […]

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Alles Globaler Süden?

Versprachlichungsstrategien zu und über Lateinamerika in München im Kontrast zu Afrika 12. Zur Methode: Was ist Linguistic Landscaping? 12.1. Linguistic Landscape: Definition und Untersuchungsformen The language of public road signs, advertising billboards, street names, place names, commercial shop signs, and public signs on government buildings combines to form the linguistic landscape of a given territory, […]

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LAMUC: Repräsentationen der einzelnen Länder (Team 1)

17. Wie oft werden die einzelnen lateinamerikanischen Länder konkret genannt/repräsentiert? Legende: ■ 26-30 Nennungen ■ 21-25 Nennungen ■ 11-15 Nennungen ■ 6-10 Nennungen ■ 3-5 Nennungen ■ 1-2 Nennungen Einzeldaten: Mexiko 26-30 Brasilien 21-25 Kuba 11-15 Argentinien 11-15 Peru 11-15 Kolumbien 6-10 Guatemala 3-5 Honduras 3-5 Dom. Republik 3-5 Guadeloupe 3-5 Haiti 3-5 Martinique 3-5 […]

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‘Publikation’ geht in Revision (Präsentation)

Ein ausformulierter Text findet sich hier. 19. Maxime Der einzig angemessene Ort für die Publikation öffentlich-rechtlich legitimierter Forschung ist das Internet unter Open Access-Bedingungen. 20. Der mediale Aspekt Forschung = kollaborativ Kollaboration ⇒ mediale Grundlage (öffentlich zugängliche, mediale Repräsentation der Forschungsarbeit und -ergebnisse) die beste mediale Grundlage = das breiteste Kollaborationsangebot 20.1. Ein anekdotisches Beispiel […]

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