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Italienische und romanische Körperteilbezeichnungen

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Zitation: Thomas Krefeld (2017): Italienische und romanische Körperteilbezeichnungen. Lehre in den Digital Humanities. Version 5 (02.02.2017, 17:16). url: https://www.dh-lehre.gwi.uni-muenchen.de/?p=42668&v=5.

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Dieses Kapitel ist im Wesentlichen eine aktualisierte und teils übersetzte Version von (Krefeld 1999)

1. 1. Die Kategorisierung des menschlichen Körpers im Italienischen (und Romanischen) nach dem RUMPF-EXTREMITÄTEN-Modell

Wenn man die fachsprachlich-anatomische Terminologie außer Acht lässt, folgt die Kategorisierung des menschlichen Körpers einem Muster, das man als RUMPF-EXTREMITÄTEN-Modell bezeichnen könnte. Es präsentiert den Körper als ein komplexes organisches 1Die Begriffsgeschichte von Organismus bzw. von Organ und insbesondere die Metaphorisierung der Ausdrücke in der Geschichte Sprachwissenschaft verdiente eine eigene Untersuchung; sie würde zu zahlreichen implizierten Metaphern führen, wie der Geburt, dem Leben, dem Wachsen, dem Tod der Sprachen usw. Ganzes, das in Teile gegliedert ist, die sich als wiederum mehr oder weniger komplex organisierte Teil-Ganze (vgl. zu diesem Begriff Husserl & Holenstein 1975 darstellen.

Unterschieden werden in den romanischen Sprachen (Tappolet 1915) Kategorien für

  • das Ganze: ita. il corpo | fra. le corps;
  • die folgenden Teile (Teil-Ganze) : ita. la teste | la tête ‘Kopf’, ita. la nuca | fra. la nuque ‚Nacken‘, ita. il collo | le cou ‘Hals’, ita. il tronco/il torso/il busto | fra. le tronc ‘torso’, it. gli arti | fr. les extrémités ‚Gliedmaßen‘, das heißt ita. il braccio | ita. le bras, ita. la gamba | fra. la jambe mit den Teil-Ganzen ita. il piede | fra. le pied und ita. la mano | la main;
  • Verbindungen zwischen den Teilganzen: ita. la anca | fra. la hanche;
  • Verbindungen zwischen Teilen von Teil-Ganzen: ita. il ginocchio | fra. le genou ‘Knie’, ita. la caviglia | fra. la cheville ‘Fußknöchel’’, ita. la nocca ‚Fingerknöchel‘, ita. il gomito |  le coude ‘Ellenbogen’, le poignet ’wrist’); spezifische Bezeichnungen für deas Handlgelenk (ita. il polso ‚Puls‘ und fra. le poignet, wörtlich ‚Fäustchen‘, sind metonymisch zu verstehen)
/var/cache/html/dhlehre/html/wp content/uploads/2016/12/1481110583 Rumpf Extr

Kategorisierung des Körpers nach dem RUMPF-EXTREMITÄTEN-Model

Die Kategorisierung orientiert sich aus onomasiologischer Sicht an drei Kriterien

  • der vertikalen Position (OBERHALB | UNTERHALB);
  • der Blick- und Bewegungsrichtung (VORNE | HINTEN, SEITE);
  • der Sichtbarkeit (INNEN |AUSSEN).

Die vertikale Positionierung ist fundamental. Sie findet sich in der Unterkategorisierung alles Teile außer des HALSES. Die Blick- und Bewegungsrichtung ist grundlegend für die Unterkategorisierung des KOPFES, des HALSES und des RUMPFES, aber eher unbedeutend für die GLIEDMASSEN; immerhin sind ita. il calcagno | fra. le talon ‚Ferse‘  sowie fra. le jarret ‚Kniekehle‘ lexikalisiert.’ Am wenigstens wichtig und gleichzeitig am spezifischsten ist die Sichtbarkeit; sie unterscheidet immerhin ita. collo | nuca (AUSSEN) von ita. gola ‚Mundraum und Rachen‘ (INNEN) sowie entsprechend fra. le cou | la nuque und fra. la gorge ‚Rachen‘. Im Bereich der Gliedmaßen ist allenthalben ita. ascella | fra. aisselle ‚Achselhöhle‘ zu nennen.

Immerhin folgt die Lexikalisierung bis zu einem gewissen Grad der Anatomie des Skeletts, so dass Analogien zwischen der Subkategorierung von ARM und BEIN:

/var/cache/html/dhlehre/html/wp content/uploads/2016/12/1481026936 Skelett

Lexikalische Subkategorisierung von ARM und BEIN nach dem anatomischen Prinzip

   ARM ELLENBOGEN HANDGELENK HAND FINGER FINGERKNÖCHEL
ita. braccio gomito   mano dito nocca
fra. bras coude   main doigt  
  BEIN KNIE FUSSGELENK FUSS ZEH ZEHENKNÖCHEL
ita. gamba ginocchio caviglia piede dito nocca
fra. jambe genou cheville pied doigt | orteil  

2. Kategorisierung nach dem organisch-funktionalen Prinzip

Allerdings wird bei genauerem Hinsehen das ‚anatomische‘ Prinzip durch ein ‚organisches‘ Prinzip überlagert, das sich an den funktionalen Unterschieden zwischen beiden Gliedmaßen orientiert. Die HAND wird nämlich im Unterschied zum FUSS als ein komplexes und salienters Teil-Ganzes wahrgenommen; Indizien dafür gibt es mehrere Indizien:

  • der Typ ita. dito | fra. doigt wird spontan im Sinne von FINGER verstanden; meint man ZEH, präzisiert man it. le dita del piede |  fra. les doigts du pied;
  • die INNENHAND und jeder Finger haben eine spezielle Bezeichnung:
/var/cache/html/dhlehre/html/wp content/uploads/2016/12/1481031374 Dita palma

HAND als Teil-Ganzes

Auch die Namen des DAUMENS und des KLEINEN FINGERS können auf die ZEHEN übertragen werden:

  • lat. pollex ‘Daumen‘ und ‚pollex pedis‘, ‚große Zehe‘;
  • bündnerrom. polisch und polisch dil pei;
  • fra. pouce und pouce du pied;
  • it. pollice und pollice del piede (die GROSSE ZEHE heißt aber auch ita. alluce); 
  • It. mignolo ‘kleiner Finger’ und mignolo del piede.
  • nach dem Befund aus anderen Sprachen überträgt man die Bezeichnung des FUSSES auf das BEIN (schwäbisch: er hat sich den F [‚Bein‘] gebrochen) da die Funktionen (FORTBEWEGUNG) als identisch wahrgenommen werden, aber nicht die Bezeichnung der HAND auf den ARM, weil die Funktionen der Hand außerordentlich vielfältig sind; eher kann die HAND metonymisch für die ganze PERSON oder gar für eine ganz Personengruppe stehen (vgl. ita. manodopera)- nicht jedoch der FUSS.

3. Der etymologische Aspekt

3.1. Lateinischer Erbwortschatz

Angesichts der ganz grundlegenden Bedeutung der Körperteilbezeichnungen für die Bewältigung der alltagsweltlichen Herausforderungen ist es geradezu selbstverständlich, dass viele lateinische Ausdrücke in mehr oder weniger allen romanischen Sprachen weitergeführt werden. Diese weitreichende lateinisch-romanische Kontinuität, die sich mit Ausnhame der Bezeichnung der LIPPE, vom Rumänischen bis zum Portugiesischen erstreckt, stellt sich in onomasiologischer Sicht folgendermaßen dar:

3.2. Zahlreiche Entlehnungen

Auffällig, ja erstaunlich ist dagegen die Tatsache, dass sich im Bereich der Körperteilbezeichnungen neben dem lateinischen Erbwortschatz auch zahlreiche Entlehnungen aus ganz unterschiedlichen Sprachen finden. Auch dazu eine onomasiologisch ausgerichtete Übersicht, die von West nach Ost das Französische, das Bündnerromanische (Roh.), das Italienische und das Rumänische sowie das Lateinische berücksichtigt:

  Lat. Fra. Roh. Ita. Rum.
WANGE   fra. la joue < vorlat. *gabota gauta < gall. galta guancia < lang. *wankja

obraz < slaw. obrazŭ

NACKEN   nuque < arab. nukha

totona, tatona < vorlat. ?

nuca < arab. nukha ceafa < vorlat. ?; vgl. alb. qafe
WIRBELSÄULE   échine < fränk. *skina   schiena < long. *skena  
FLANKE   flanc < fränk. *hlanka fomau (eurs.) /  fama (eng.) zu fom ‚Hunger‘ fianco < franz. flanc  
HÜFTE   hanche < germ. *hanka calun (surs.) / gialun, chalun (Eng.) < vorlat. *calon-/*galon- anca < germ.  *hanka

şold < siebbg.sächs. Scholder

KNÖCHEL       nocca < lang. knohha  
KNIEKEHLE   jarret < gall. garra (vgl. FEW s.v. garra)  garlet (Surs.) / giarlet (Eng.) < gall. *garrulu de *garra    
SPRUNGGELENK       garretto < gall. garra  
BEIN lat.  camba / gamba < griech. καμπ jambe < gr..lat.  gamba  comba (Surs.) chomma (Eng.) < gr..lat.  camba  gamba < gr..lat.  gamba  
 ARM brac(c)hium < griech. βραχίων bras < gr.lat.  brac(c)hium  bratsch < gr.lat.  brac(c)hium  braccio < gr.lat.  brac(c)hium  braţ < gr.lat.  brac(c)hium

Dieser hinsichtlich der Sprachen kleine, aber hinsichtlich der engen onomasiologischen Zusammengehörigkeit keineswegs wilkürliche Ausschnitt zeigt die Heterogenität der Bezeichnungsherkünfte: synchron nebeneinander stehen  antike lateinische Entlehnungen aus dem Griechischen frühmittelalterliche Germanismen und je ein hochmittelalterlicher Arabismus und Slawismus. Das Feld erweist sich, mit anderen Worten, als dauerhaft ‚anfällig‘ für die Integration von Entlehnungen; die Frage nach der Motivation ist allerdings leichter gestellt als beantwortet.  

Die Kontaktszenarien, in denen die griechischen Entlehnungen in das Lateinische, die germanischen Entlehnungen in das Romanische im heutigen Nordfrankreich bzw. im heutigen Norditalien, arabische Entlehnungen in das Italoromanische oder aber slawische Entlehnungen in das Rumänische verortet werden müssen, sind so grundverschieden, dass es naiv wäre. eine einzige, gemeinsame Erklärung zu suchen. Es ist ja im Übrigen auch mit sekundären Verbreitungen zu rechnen, die weit über das ursprüngliche Entlehnungsgebiethinausreichen. Im Übrigen sind der historische Kontakt von Sprachen, d.h. zwischen Sprechern unterschiedlicher Sprachen kein hinreichender Grund für die feste Imtegration einer Entlehnung in den Wortschatz einer Sprache, d.h. über die wohl sehr beschränkte Gruppe der Zweisprachigen hinaus.

Traditionell werden im Hinblick auf die Motivation so genannte ‚Bedürfnis-‚ und ‚Luxuslehnwörter‘ unterschieden (Tappolet 1913-1916). Diese beiden Gruppen sind gewiss nicht trennscharf und nicht leicht zu operationalisieren, aber sie sind für zwei Grundtypen intuitiv einleuchtend:
(1) Der Ersatz einer Form für einen Inhalt, der bereits im Lexikon einer Sprache vorhanden ist, erscheint in der Tat als ‚Luxus‘, insofern es nicht besonders ökonomisch ist, ein etabliertes Ausdrucksmittel zu ersetzen. Der Fall ist nicht selten, wie die häufigen Entlehnungen im Bereich der Verwandtschaftsnamen zeigen (vgl. deu. Vetter/Base/Oheim/Muhme etc. ersetzt durch die fra. Entlehnungen Cousin/Cousine/Onkel/Tante etc.).

/var/cache/html/dhlehre/html/wp content/uploads/2016/12/1481111882 Luxuslehnwort

Luxuslehnwort

(2) Die Übernahme eines Wortes, d.h. einer Form mitsamt eines Inhalt für ein neues Konzept und neue Referenten ist dagegen mehr oder weniger selbstverständlich, da es einem Bezeichnungsbedürfnis für neue Referenten und Konzepte entspricht; es reicht, an den durch und durch englischen basierten Computerwortschatz der romanischen Sprachen oder des Deutschen zu erinnern. Bedürfnislehnwörter sind unvermeidliche und zweckmäßige Begleiterscheinungen des kulturellen Wandels und aller Akkulturationsprozesse.  

/var/cache/html/dhlehre/html/wp content/uploads/2016/12/1481111947 Bedurfnislehnwort

Bedürfnislehnwort

Für die Entlehnung von Körperteilbezeichnungen sind beide Typen nicht adäquat. Denn es handelt sich weder um neue Referenten, noch ist mit einem ausgeprägten Prestigefaktor zu rechnen; fremdsprachliches Prestige spielt allenfalls in Bezug auf tabuanfällige Körperteile, die oft metaphorisiert werden, eine Rolle.

4. Die Kategorisierung des menschlichen Körpers im klassischen Latein 

Einen Hinweis auf eine möglich Motivation gibt jedoch die Kategorisierung des menschlichen Körpers  nach Maßgabe des klassischen Lateins, wie sie aus der folgenden Abbildung hervorgeht:

/var/cache/html/dhlehre/html/wp content/uploads/2016/12/1481198634 Lat koerper

Die Kategorisierung des menschlichen Körpers im klassischen Latein

Die Kategorisierung des klassischen Lateins unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht von den romanischen Lösungen: zunächst gibt es eine anatomisch subtile, alternative  Opposition zwischen membra und artus:

Diese Opposition wird auf dem Weg zum Romanischen in einer etwas merkwürdigen Weise abgebaut: Form artus geht unter, wogegen die Form membra erhalten bleibt. Sie übernimmt indes den Inhalt von artus; das mit membra verbundene Konzept wird also gewissermaßen delexikalisiert und die Opposition von RUMPF und EXTREMITÄTEN im Sinne des eingangs skizzierten Modells setzt sich durch.

Im Bereich des Oberkörpers sind – auf anatomisch durchaus plausible Weise – drei Konzepte lexikalisiert, die dem  RUMPF-EXTREMITÄTEN-Modell nicht entsprechen:

  • lat. armus, „der oberste Teil des Oberarms bei Menschen, das Schulterblatt, des Oberschenkels bei Tieren, der Vorderbug, als Teil des ganzen Körpers“  (Georges 1913, 1, 582);
  • lat. lacertus „die Muskeln des Oberarms, der muskulöse, kräftige, starke Oberarm, von der Schulter bis zum Ellbogen“ (Georges 1913, 2, 527);
  • lat. humerus  „I) eig., der Knochen des Oberarmes, das Oberarmbein, [3293] Cels. 8, 1. p. 326, 37 D. – II) übtr., der ganze Oberarm mit der Schulter, vom Schulterblatt und dem Schlüsselbein (iugulum) bis zum Ellbogen (ulna), die Achsel, die Schulter (ὦμος) (Georges 2, 3293).

Diese drei lat. Kategorien sowie lat. perna  das dem RUMPF-EXTREMITÄTEN-Modell ebenfalls nicht entspricht, werden in den romanischen Sprachen entweder nur in ganz wenigen Reste fortgeführt (vgl. zu  armus REW 661, zu lacertus REW 4822 und zu humerus REW 4232) oder aber in anderen Bedeutungen.

Ähnliches gilt für die Kategorisierung der unteren Extremitäten durch:

  • lat. femur „der Oberschenkel“ (Georges 1913, 1, 2715);
  • lat. crus „der Unterschenkel, gew. vorzugsweise das Bein (Ggstz. femur, der Oberschenkel, das Dickbein, gew. bl. vorzugsweise »der Schenkel«)“ (Georges 1, 1774);
  • lat. perna „die Hüfte nebst dem Fuße, a) des Menschen […] – b) des Viehes, bes. der Schweine, der Hüftknochen mit [1618] dem daran befindlichen Fleische bis zum Kniebug, die Hinterkeule, der Hinterschinken“ (Georges 1913, 2, 1618).

Lat. femur und crus scheinen nach Auskunft des REW spurlos untergegangen zu sein, und  der Inhalt von perna  (vgl. REW 6418), wandelt sich im Sinne des RUMPF-EXTREMITÄTEN-Modells, denn okz. perno, kat. perna, spa. pierna, port. perna  bedeuten allesamt ‚Bein‘.

Schließlich werden die beiden auffälligen Unterschiede zu den romanischen Systemen, nämlich die fehlenden Lexikalisierungen von ARM und BEIN abgebaut, und zwar eben durch die beiden frühen Entlehnungen aus dem Griechischen, nämlich brac(c)hium für ARM und camba/gamba für BEIN, die fast überall in der Romania durchgesetzt haben (mit Ausnahme des genannten Erhalts von perna ‚Bein‘ im Iberoromanischen).  Diese Entlehnungen sind somit in einen umfassenden Prozess der lexikalischen Rekategorisierung integriert.

Es fragt sich nun, worin die Attraktivitä des RUMPF-EXTREMITÄTEN-Modells besteht, und die Antwort kann nur in seiner ausgeprägten perzeptiven Salienz liegen. Sie manifetsiert sich z.B. in den ersten Zeichenversuchen von Kindern, die mit den so genannten Kopffüßlern stehen; diese Darstellungen reduzieren den Körper auf KOPF und EXTREMITÄTEN.

/var/cache/html/dhlehre/html/wp content/uploads/2016/12/1481183998 Kopffuessler

So genannter Kopffüßler; Zeichnung eines 3jährigen Mädchens

Auch mit fortschreitenden Fertigkeiten bleiben die Extremitäten grundlegenden Elemente, etwa in Form der Strichmännchen, die nun eindeutig dem RUMPF-EXTREMITÄTEN-Modell folgen:

Entlehnung dieses Typs sind könnte man vorläufig als ‚Salienzlehnwörter‘ bezeichnen, die zwar nicht gerade einem ‚Bedürfnis‘ im strengen Sinn entsprechen, aber doch gewissermaßen kognitiv nahe liegen, da sie perzeptive Präferenzen lexikalisieren. In dieser hier skizzierten Perspektive erscheint es ganz abwegig, die Verbreitung vom camba über medizinisches Spezialwissen zu motivieren, wie es im FEW (2, 119 s.v. camba) unternommen wird. 

 

Husserl, Edmund & Holenstein, Elmar (1975): Logische untersuchungen: erster band prolegomena zur reinen logik. Den Haag: Martinus Nijhoff.
Krefeld, Thomas (1999): Cognitive ease and lexical borrowing: the recategorization of body parts in Romance, Blank/Koch 1999a, 259-277. Berlin.
Tappolet, Ernst (1913-1916): Die alemannischen Lehnwörter in den Mundarten der französischen Schweiz. Teil I und II. Basel.
Tappolet, Ernst (1915): Die alemannischen Lehnwörter in der französischen Schweiz. Kulturhistorisch-linguistische Untersuchung, 2 vol.. Basel.
Wartburg, Walther von (1962): Einführung in Problematik und Methodik der Sprachwissenschaft. Berlin/Leipzig: Niemeyer.
Zauner, Adolf (1903): Die romanischen Namen der Körperteile, Romanische Forschungen 14, 339-530.
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