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Räumlichkeit der SPRACHE (ii) – Die areale und die territoriale Ebene

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Zitation: Thomas Krefeld (2018): Räumlichkeit der SPRACHE (ii) – Die areale und die territoriale Ebene. Lehre in den Digital Humanities. Version 2 (02.02.2018, 17:35). url: https://www.dh-lehre.gwi.uni-muenchen.de/?p=79179&v=2.

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1. Synchronische Beschreibung der arealen Ebene

In  synchronischer Perspektive zielt die Sprachwissenschaft einerseits auf die lokalen Sprachsysteme, d.h. die Ortsdialekte, und andererseits auf ihre Unterschiede/Ähnlichkeiten, d.h. auf das Dialektkontinuum; insbesondere soll dadurch die großräumigere Gliederung der Sprachlandschaft herausgearbeitet werden. Zu diesem Thema gibt es sehr viel Literatur;  nützlich sind die beiden Handbücher von Grassi & Sobrero & Telmon 1997 und Loporcaro 2009 sowie der Überblicksartikel in der Wikipedia. Einen ersten Zugang zu den wichtigsten Gliederungsmerkmalen, auf die noch ausführlich eingegangen wird, gibt Avolio 2009, 45-59.

Von vornherein ist auf einen substantiellen Unterschied zwischen den Raumstrukturen der beiden komplementären Ebenen hinzuweisen. Er ergibt sich daraus, dass zwischen den mehr oder weniger streng standardisierten Territorialsprachen scharfe Grenzen bestehen, während eine Grenzziehung auf arealer Ebene nur zwischen unterschiedlichen Sprachfamilien, aber innerhalb einer Sprachfamilie möglich ist. So hat lat. aqua(m) [ˡakwa] ‚Wasser‘ im Standardfra. eau [o] und im  Standardita. acqua [ˡakkwa] ergeben.

Scharfe Grenzen zwischen Territorialsprachen

Auf der arealen Ebene verschwindet diese Grenze, da beiderseits der Territorialsprachgrenze sehr ähnliche Typen  belegt sind; einen (von mehreren) dieser Typen im Südostfrankreich und Nordwestitalien, nämlich die Formen mit betontem /e/ und bilabialem Approximanten /w/ bzw. labiodentalem Frikativ /v/ in den Kognaten von lat. aqua(m), zeigt die Gegenüberstellung zweier Ausschnitte aus dem und dem :

Ausschnitte aus ALF 125 EAU BÉNITE und AIS 1037 ACQUA

Die letzte Abbildung zeigt aber auch, dass es leider immer noch nicht möglich, sich die Atlasdaten unterschiedlicher (im Idealfall: aller) romanischer Sprachen über ein einziges Portal in frei wählbaren regionalen Ausschnitten anzeigen zu lassen (eine solche Funktion baut das Projekt VerbaAlpina für den alpinen Sprachraum auf).  

Trotz dieser offenkundigen Inkongruenz wurde die areale Ebene in der Forschungstradition also nach dem Maß der Territorialsprachen, bzw. der entsprechenden staatlichen Territorien  zugeschnitten; so gibt es ein monumentales Französisches etymologisches Wörterbuch (, online), das keineswegs ein Lexikon des Französischen, sondern der romanischen Dialekte Frankreichs ist – mit Ausnahme des Katalanischen, obwohl es vom Okzitanischen auf arealer Ebene nicht zu trennen ist: Dialekte wurden (und werden teils noch immer) im politischen Verständnis als nationales kulturelles Erbe (‚patrimonio nazionale‘) betrachtet.

Bei der Beschreibung kommen Arbeitsinstrumente und Methoden Einsatz, die auch aus einer nicht raumbezogenen Vorgehensweise bekannt sind, so etwa die Grammatik oder das Wörterbuch; hier kann weiterhin zwischen ganz lokalen oder immerhin regionalen Konzeptionen unterschieden werden.

2. (1) Dialektlexikographie

Die lexikographische der Erfassung der Dialekte und Kleinsprachen Italiens ist außerordentlich stark ausgebaut. In gewisser Hinsicht ist markiert sie sogar den Beginn der modernen Sprachwissenschaft überhaupt; ein wichtiger Vorreiter dieser Tradition ist das sizilianische Wörterbuch von Michele Pasqualino 1785 (teilweise online); als gattungsbildendes und in diesem Sinn klassisches Modell darf man das Mailänder Wörterbuch von Francesco Cherubini 1814  ansehen, dem im Verlaufe des 19. Jahrhunderts andere wichtige Werke folgten. Diese Tradition wird ohne Unterbrechung bis zu den aktuellen Online-Wörterbüchern weitergeführt, wie zum Beispiel der sizilianische Wikkiziunariu zeigt. 

Manche der traditionellen Dialektwörterbücher nehmen bereits die Erhebungs- und Dokumentationslogik der Sprachatlanten vorweg, insofern sie auch die örtliche Variation systematisch dokumentieren. Vorbildlich in dieser Hinsicht ist der 1907 konzipierte Vocabolario dei dialetti della Svizzera italiana (VSI; ); dieses seit 1952 erscheinende Werk ist das jüngste der vier grundlegenden Wörterbücher der schweizerischen Landessprachen.1 Eine fünfbändige Kurzfassung des gesamten Wortbestands ist 2004 unter dem Namen Lessico dialettale della Svizzera italiana (LSI) erschienen. Hier der Beginn eines Eintrags, wo die phonetischen Varianten jeweils genannt und ihre Verbreitung in Einzelorten oder kleinen Gebieten (Tälern) in Klammern präzisiert wird:

„aqua; acco (Braccio), accu (Cal.), aco (Menzonio, Cavergno, Buseno), acu (Cavergno, Mesocco), agua (Gudo), aque (Medeglia, Robasacco, Fescoggia, Breno, Novaggio), aua (SopraP.), ègua (SottoP.), èqua (Ble.) s.f. SIGN Acqua ◊ pioggia ◊ umore corporeo animale o vegetale ◊ […] ◊ segno, macchia lasciata da una goccia d’acqua (Giornico) […]“ ( 2004, 98f.)

Die Varianten werden jeweils mit einem Verweis an der alphabetisch passenden Stelle aufgeführt, wie z.B.:

„acco, accu → aqua“ ( 2004, 41)

Für die Nutzer, denen die jeweiligen Dialekte nicht vertraut sind, ist es unerlässlich Indizes in der zugehörigen Hochsprache vorzusehen, damit gezielt Dialektbezeichnungen gefunden werden können. Im Fall des LSI übernimmt ein ganzes Wörterbuch, der Repertorio italiano-dialetti ( 2013) die Aufgabe (). Allein der standarditalienische Eintrag maggiolino verweist auf mehr 50 verschiedene dialektale Bezeichnungen des Maikäfers in den Tessiner Dialekten, die jeweils wieder im LSI als einzelne Stichwörter konsultiert werden können: 

maggiolino 
magiolín ♦ bachéta (Villa Lug.); balóri (Coglio); baüsgión (Avegno);   beverón (Losone);  bobó (Breg.); buaón (Terre Ped.); calancón (Bell.);  castagn′öu (Gorduno, Lumino, circ. Roveredo); cavalétt (Mendrisio);   còss (Poschiavo);   cranchètt (Carasso);   cügazza (Posch.); filamóra (Breg.); galaurón (Cimadera); galinéta (Isone, Mosogno, Riva S. Vitale); garżèla (Pollegio, Melide, Arogno, Mendr.);   garżèll (circ. Riva S. Vitale, Bruzella); garżèra (Novazzano, circ. Balerna, Morbio Sup.);       gata (Cavigliano); gavásg (Moghegno); ghirigái (Grono); giugiu (Airolo); goriöö (Bell., Pollegio, circ. Locarno, Minusio, SottoC.);  gríi (Gresso);  macaróss (Fescoggia);  macarósse (Breno); magnán (Pazzallo); marmòta (Olivone);    moscón (Aquila, Soazza); munaghèla (Castel S. Pietro) ;  natâl (Leontica) ; pavaréssa  (Mugena);  pizzöö (Vira-Mezzovico) ;   regina (Auressio); ronżóm (Menzonio); scaravásc
(S. Antonio, VMa., Loc., Gandria, Stabio, circ. Mesocco, SottoP.);   scaravatt (SopraC.);   scocagém (Brione Verz., Sonogno);   scravagióm (Cavergno);   scravascia (Loc.);   sgravata (Osogna, Bodio); tamborón (Cavigliano, Minusio, Caviano, S. Abbondio); trabalòra (Brusino Arsizio);  vacaróss (Fescoggia);   vacaróssa (Fescoggia);   vachéta (Isone, Cresciano, circ. Malvaglia, Campo Ble., Chironico, Osco, Brissago, Locarno, Mergoscia, Lug., Novazzano, Chiasso);  verdún (Castel S. Pietro); żerón (Dalpe) s balóu dra sgiüpa d far (Prugiasco); bau dala vigni (Gnosca); bau di vacch (Palagnedra);
bòv di nósg (Biasca); féda dal Signúr (Bondo); goriöö da san Giovann (Castel S. Pietro);  scravatt di èrbri (Calpiogna);   vaca dal Signór (Breg.); végia di lüsin῎c′ü
(Dalpe), melolont ( 2013, II,)

Kleinräumige oder gar lokale Wörterbücher zeichnen sich wegen der Bindung der beschriebenen dialektalen Lexik an kulturelle  Räume mit besonderen Spezialisierungen und Techniken oft durch eine ausgeprägte ethnographische Komponente aus. Ein gutes Beispiel ist das ausgezeichnete Wörterbuch eines kleine Gebirgsorts im westlichen Trentino von Corrado Grassi 2009. Traditionelle, vortouristische Lebensgrundlage dieser Gemeinde ist die Landwirtschaft, insbesondere die Almwirtschaft. Es liegt daher nahe, auch in diesem ganz allgemein angelegten Wörterbuch die Bedeutungsangabe der ethnographischen Schlüsselwörter um ethnographische Informationen zu ergänzen. Hier zunächst das Lemma (oder: Stichwort)  malga ‚Alm‘ mit dem entsprechenden Artikel:

„*malga: sf. – □ (alp.) pascolo di montagna ed edifici di servizio ad esso annessi, malga → caśèr 1.; cavrèr 2.; cavrìn; malgher; śmarzeról; vachèr; vacheról; nar en malga cargàr la malga trasferirsi in montagna con il bestiame per sfruttare i pascoli estivi, alpeggiare → enmalgàr [APP. V, A e B].“ (Grassi 2009, 274f.)

Der Asterisk (*) verweist darauf, dass der Ausdruck für einen Komplex von Begriffen (eng. frame) steht; auf die Bezeichnungen einiger zugehöriger spezieller Begriffe wird mit dem Pfeil (→) verwiesen. Das Quadratsymbol weist darauf, dass sich zu diesem Stichwort ergänzende ethnographische Erläuterungen finden, die im Folgenden zitiert werden: 

malga. Le malghe, che sono attive solo cento-centodieci giorni durante l’estate, sono possedimenti della comunità e vengono godute in comune (*Regole 2., v.). Poste ad alta quota, spesso al di sopra della vegetazione d’alto fusto, sono costituite da terreno e pascolo, da una caśina (v.), edificio dove si lavora il latte e dove trovano riparo gli addetti, e dallo stalón (v.), l’edificio destinato ad accogliere il bestiame in caso di cattivo tempo. La manutenzione, specie del pascolo, avveniva con la prestazione di giornate di lavoro date a turno, gratuitamente, da un membro di ciascuna famiglia cointeressata al godimento stagionale della malga. Secondo lo statuto del 1583, le malghe sul Monte Spinale di proprietà delle Regole erano: la Malga da Spinàl (oggi probabilmente  la Malga Févri), la Malga delle Montagne ai pezói  (oggi Malga Montagnói) e la Malga di Poza di Boch (oggi Malga Boch), affidate rispettivamente ai parziari (v.) delle vile di Favrio e Pez, di Cort, Larzana, Binio e Coltura e di Vigo, Bolzana e Cerana. Attualmente malghe, pascoli e fondi rustici non più utilizzati dai regoliéri (v.), vengono dati in affitto [Literaturhinweise].“ (Grassi 2009, 274)

Man erfährt hier, dass es sich um einen genossenschaftlichen (nicht privatwirtschaftlichen) Betrieb handelt, wie die Arbeit auf die Teilhaber umgelegt wird, und seit wann diese Betriebsform am Ort bezeugt ist. Außerdem werden einige historische Almnamen belegt.

Eine andere Wörterbuchtradition konzentriert sich ausschließlich auf ethnographisch relevanten Wortschatz. Als Beispiel sei der Lessico dei pastori delle Madonie von Roberto Sottile 2002 genannt, der sich zudem dadurch auszeichnet, dass alle Bedeutungsangaben direkt aus Interviews mit Informanten, d.h. hier mit Hirten aus dem untersuchten Gebiet, hervorgehen  ().

3. (2) Monographische dialektologische Arbeiten und Ethnotexte

Die systematische Verknüpfung von dialektologischen und ethnographischen Forschungsinteressen liegt also nahe und wird in der italienischen Sprachwissenschaft seit dem 19. Jahrhundert bis heute gepflegt (vgl. die einschlägigen Arbeit im Rahmen des Atlante linguistico della Sicilia; ); es hat sich über die Dialektologie hinaus sogar das Teilgebiet einer Ethnolinguistik konstituiert. Exemplarisch für den Beginn dieser Tradition ist das Werk des Sizilianers Giuseppe Pitré, der zu den Begründern der italienischen Ethnographie gehört und auch eine Grammatik des Sizilianischen verfasste (vgl. Pitré 1875). Selbstverständlich ist die Engführung beider Disziplinen jedoch keineswegs, wie zahlreiche, auch wichtige Referenzwerke aus der germanistischen Forschungstradition zeigen: Durch den Begründer des deutschen Sprachatlas, Georg Wenker, wurden die Weichen hier ganz anders gestellt, so dass die germanistischen Dialektologen von der Ethnologie meistens weggeführt wurden.

Die spezifisch italienische, ethnographische Ausrichtung der Dialektologie hat zu einer in der deutschen Dialektologie wenig üblichen Textsorte geführt, die als etnotesto bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um transkribierte und oft standardsprachlich übersetzte mündliche Ausführungen eines Informanten, die in Form eher schwach gelenkter Interviews erhoben wurden. Dergleichen Ethnotexte werden häufig in Verbindung mit sprachwissenschaftlichen Analysen veröffentlicht. Sie dokumentieren die dialektalen Formen im syntaktischen und diskursiven Kontext und informieren  gleichzeitig über sachliche Zusammenhänge (vgl. das Beispiel aus Ruffino 1997).      

Das starke Interesse an der Kontextualisierung des Dialekts in der alltäglichen Lebenswelt setzt  eine möglichst gute Vertrautheit des Wissenschaftlers mit den jeweiligen kulturellen Techniken und Lebensformen voraus. Es ist daher nicht überraschend dass neben den üblichen, aus den Sozialwissenschaften bekannten Erhebungsmethoden gelegentlich auch die genuin ethnologische teilnehmende Beobachtung eingesetzt wurde. Exemplarisch ist die berühmte Untersuchung von Hugo Plomteux 1980; der belgische Linguist hat 1966/7 anderthalb Jahre in seinem kleinen Untersuchungsgebiet, der hochgelegenen Val Graveglia, zwischen Rapallo und Sestri Levante, verbracht, denn:

„in una comunità rurale chiusa qual era la Val Graveglia, esistevano solo due alternative: farne parte ed essere accolti senza riserva, o esserne completamente esclusi. Per farsi accettare occorreva solo tenacia; adattarsi al ritmo della vita locale quotidiana: immedesimarsi, parlando, come fanno tutti, il dialetto e mangiando alla loro cucina frugale. Forse non avrei mai potuto studiare bene questa vallata se invece di dormire spesso nei solai delle case contadine avessi alloggiato presso i parroci – in genere molto ospitali -, o se avessi addirittura fatto la spola fra l’entroterra e il litorale, cioè il mondo esterno.“ (Plomteux 1980, 11)

Die Arbeit beschreibt (in der Formulierung der Kapitelüberschriften):

  • L’ambiente naturale
  • La vita relazionale
  • Il lavoro umano
  • L’uomo

In der minutiösen, mit zahlreichen Fotos und Zeichnungen ergänzten Beschreibung werden jeweils die dialektalen Bezeichnungen genannt und häufig im Zusammenhang von Ethnotexten (den Ausdruck gab es wohl noch nicht) zitiert. Besonderer Wert wird auf Phraseologismen gelegt, nicht zuletzt im Zusammenhang mit religiösen (abergläubischen) Vorstellungen. Hier ein Auszug aus dem Unterkapitel Il lavoro quotidiano del pastore:

Il gregge, a str′öpa2Wenn der Wortakzent aus technischen Gründen nicht über den Vokal gesetzt werden kann, wird er vorngstellt. (o in m′ügiu de pégue ecc., se si tratta di pochi animali), viene condotto lungo le piste tradizionali, i sent′ē, verso le sodaglie, i zèrbi, e le cosiddette comunaglie, e comunáge, su cui il pascolo era libero, o verso determinate zone prative che appartengono ai proprietari del bestiame. Se le pecore si allontanano troppo, le si chiama con il verso speciale tehtéh teté o si manda loro il cane. Le bovine si usa chiamarle per nome: té gianchín-a, té stéla, té sciunín (fiorino), té rösín (rosina), ecc.″  (Plomteux 1980, 121)

4. (3) Großräumige, nationale Atlanten 

Ein genuin raumbezogenes Arbeitsinstrument sind die Sprachatlanten, speziell die großräumig angelegten. Davon gibt es für Italien sogar zwei, nämlich den Sprach- und Sachatlas Italiens und der Südschweiz, der meistens mit der eigentlich italienischen Abkürzung als  bezeichnet wird, sowie den Atlante linguistico italiano (), mit dem der Schweizerischen Initiative des AIS ein nationales Unnehmen an die Seite gestellt werden sollte. Dieses wahrhaft monumentale Projekt wurde bereits kurz vor Fertigstellung des AIS begonnen, aber erst viel später, nämlich seit 1995 publiziert. Der Abschluss der Veröffentlichung ist ebenso wenig abzusehen wie eine Online-Version; einstweilen finden sich im Internet nur allgemeine Informationen aber keine sprachlichen Primärdaten, weder in kartographischer noch in anderer Präsentationsform (). Da der  in einer angesichts seiner ebenfalls gewaltigen Dimension kurzen Zeit publiziert wurde (1928-1040), hat er in der Forschung unvergleichlich stärker gewirkt. Eine ausführliche Präsentation des AIS findet sich unter folgenden Links:

AIS (1928-1940): Jaberg, Karl/Jud, Jakob: Sprach- und Sachatlas Italiens und der Südschweiz. Zofingen: Ringier. http://www3.pd.istc.cnr.it/navigais-web/.
AIS (1928-1940): Jaberg, Karl/Jud, Jakob: Sprach- und Sachatlas Italiens und der Südschweiz. Zofingen: Ringier.
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