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Entlehnungsmotivation – am Beispiel der fränkischen Lehnwörter

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Zitation: Thomas Krefeld (2017): Entlehnungsmotivation – am Beispiel der fränkischen Lehnwörter. Lehre in den Digital Humanities. Version 8 (04.09.2017, 14:53). url: https://www.dh-lehre.gwi.uni-muenchen.de/?p=64750&v=8.

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1. Zwei Idealtypen der Entlehnungsmotivation: ‚Luxus‘ und ‚Bedürfnis‘

Zur Typisierung der Entlehnungsmotivation wurde vom Schweizer Romanisten Ernst Tappolet das zwar problematische aber nützliche und daher viel zitierte  Begriffspaar  ‚Bedürfnislehnwort‘ | ‚Luxuslehnwort‘ geprägt. Entlehnungen der ersten Gruppe sind zwar nicht unbedingt notwendig – es könnte ja in jedem Fall mit den Mittel der eigenen Sprache ein neues Wort gebildet werden -, aber doch gewissermaßen selbsterklärend: 

„Das Bedürfnislehnwort. An die Spitze zu stellen sind hier die Fälle wie Strube, wo das Wort als unlösbarer Trabant der Sache mit hinüber gewandert ist. Offenkundiger Sachimport liegt vor bei Einrichtungen und Sitten: Landwehr, Landsturm; Stand, Scheibe, zeigen; Ohmgeld; Back- haus, Jass, Schmollis ; bei Gegenständen: Vetterli, Strube, tirola (Tiroleraxt); bei Geldsorten: Batzen, Kreuzer etc. (s. § 12, 2); bei Pfeifen und Tabaksorten (s. § 13); bei Speisen: Leckerli, Strübli, Spatz; bei Viehrassen: Urner, Schwyzer.“ (Tappolet 1913, 54)

Weniger durch die außersprachliche Realität als viel mehr durch die Sprecher und ihre sozialen Relationen wird die zweite Gruppe gesteuert: 

„Das Luxuslehnwort. Darunter möchten wir solche Lehnwörter verstanden wissen, die aufgenommen wurden, ohne dass ein materielles Bedürfnis vorlag und trotzdem einheimische | Synonyma zur Genüge vorhanden waren (Fall mitəmãndra). Wenn auch anscheinend ein ‚Luxus‘ vom onomasiologischen Standpunkt aus, sind sie natürlich keineswegs überflüssig, denn sie entsprechen einem ausserordentlich wichtigen Bedürfnis, dem Affekt. Der Affekt ist hier die treibende Kraft. Hörte z. B. der Welsche die eingewanderten deutschen Familien viel von den Sorgen des ‚Wandelns‘ und ‚Ausräumens‘ oder von den Mühen des ‚Putzens‘ und ‚Reibens‘ reden, so mag das bald seinen Spott, bald sein Mitleid, bald seine Bewunderung erregt haben. So oft er von den Deutschen sprach, sagte er: ils ne font que wandler, ils ne savent que poutser, c’est qu’il faut voir riber! So wurde das deutsche Wort allmählich zum affektbetonten Ausdruck dieser Tätigkeiten.“ (Tappolet 1913, 54-55)

Interessanter als das Gegensatzpaar selbst, sind die Differenzierungen, die Tappolet vornimmt. Er sieht sehr genau, dass oft nicht die Onomasiologie der Begriffe bzw. Referenten sondern die Pragmatik, d.h. die konkrete Routine der Kommunikationspartner entscheidend ist. 

„Bei sehr zahlreichen Lehnwörtern ist nun aber das Verhältnis von Sach- und Wortimport völlig unklar. […] An französischen Ausdrücken für die Sache fehlt es auch nicht. Wie soll man sich in solchen Fällen das ‚Bedürfnis‘ nach einem fremden Ausdruck vorstellen? Vermutlich lebte sich hier jeweilen das deutsche Wort rasch ein, weil der Begriff im Verkehr mit Deutschen eine wichtigere Rolle spielte, als im Verkehr mit Welschen.“ (Tappolet 1913, 54)

Im Sinn dieses ‚Verkehrs‘ zwischen den Sprachgruppen wird man die Motivation der fränkischen Entlehnungen im Galloromanischen im Kontext der kulturellen Dynamik der spätantik-frühmittelalterlichen Grenzgesellschaft suchen müssen. Es gibt zunächst eindeutige Hinweise auf die Herausbildung einer fränkischen dominierten Oberschicht, wie die bereits skizzierte Bedeutungsgeschichte von frank (ETHNONYM  → RECHTSSTATUS) gezeigt hat. In der Lex Salica, dem unter Chlodwig erlassenen Recht der so genannten salischen Franken (507-511 n.Chr.), werden einzelne identische Verbrechen unterschiedlich geahndet, je nachdem, ob sie von Franken an Römern oder aber umkehrt begangen wurden, wie etwa im folgenden Fall: 

Lex Salica

XIV. De supervenientibus vel expoliatis

(deu. Übersetzung ThK.)

‚Überfallende oder Ausgeplünderte‘

§ 1. Si quis hominem ingenuum in superventum expoliaverit, cui fuerit adprobatum, MMD dinarios qui faciunt solidos LXIII culpa­bilis iudicetur. ‚Wenn jemand einen einheimischen Mann durch einen Überfall ausplündert, der ihm nachgewiesen wurden, soll er zu 2500 Dinaren, das heißt 63 Solidi verurteilt werden.‘
§ 2. Si vero Romanus barbarum Salico expoliaverit, legem superiorem conpraehensa convenit observare.  ‚Wenn eine Römer einen salischen Barbaren ausplündert, ist es angemessen, das obige Gesetz zu beachten.‘ 
§ 3. Si vero Francus Romano expoliaverit, solidos XXXV culpabilis iudicetur. ‚Wenn ein Franke einen Römer ausplündert, soll er zu 35 Solidi verurteilt werden.‘
Ähnliche Unterschiede werden in den Kapiteln XXXII (De ligaminibus ingenuorum ‚Über Freiheitsberaubungen Einheimischer durch Fesselung‘)  und XLI  (De homicidiis a contubernio factus ‚Über gemeinschaftlich begangene Morde‘).
 
Das fränkische Recht scheint sich  in Nordgallien weitaus stärker durchgesetzt zu haben, als das gotische Recht im Tolosanerreich oder das langobardische in Italien. Zwar erscheint die Einschätzung Gamillschegs übertrieben:
„In der Rechtsprechung haben die fränkischen Ausdrücke die des römischen Rechts fast vollständig verdrängt.“ Gamillscheg 1934-1936, I, 159)
Immerhin wurde ja auch das fränkische Recht lateinisch geschrieben und schon im obigen Zitat sind ja alle Fachausdrücke (lex, supervenire, expoliare, iudicare, culpabilis) lateinisch; aber es finden sich etliche fränkische Entlehnungen, die sich teils bis heute im französischen Rechtswortschatz erhalten haben; man vergleiche:  
 Gelegentlich ist die Herkunft aus der Rechtssprache im modernen Gebrauch nicht mehr zu erkennen, vgl.:
  • fra. rang ‚Rang‘.

So ist auch die militärische Herkunft von 

  • fra. champion ‚Sieger (im Sport)‘
nicht mehr transparent.
 
Einen ausgeprägten gesellschaftlichen Wandel ahnt man auch hinter bestimmten Gefühlsbezeichnungen, wenn sehr allgemeine, vermutlich anthropologisch konstante und keineswegs ’neue‘ Empfindungen, für die es bereits lateinische Bezeichnungen gibt, mehr oder weniger stark durch fränkische Ausdrücke verdrängt werden. Ein gutes Beispiel gibt das Schamgefühl, das lateinisch als verecundia (vgl. Georges s.v.) bezeichnet wird; romanische Kognaten sind port. vergonha, spa. vergüenza, ita. vergogna usw. Die fra. Entsprechung ist im neueren Sprachgebrauch eigentlich nurmehr in Verbindung mit der Präposition sans als adverbiale Wendung üblich:
„vergogne [vɛʀgɔɲ] nom féminin, ÉTYM. 1080 ◊ latin verecundia […] 1 VIEUX Honte. 2 MOD.LOC. sans vergogne : sans pudeursans scrupule  (cf. Dévergondé).  « les  Cadets de  Gascogne, Bretteurs et menteurs  sans  vergogne »   (Rostand) […] « Tout sujet est abordé sans vergogne » (Mauriac).“ (Dictionnaires Le Robert 2016)
Die Empfindung als solche wird dagegen mit einer ursprünglich fränkischen Entlehnung als honte bezeichnet. Die ursprüngliche gesellschaftliche Motivation dieser Entlehnung zeigt sich noch in mehreren Merkmalen:
  • angesichts der Bedeutung von deu. Hohn, das wohl auf denselben Stamm zurückgeht, darf man vermuten, dass das fränkische Etymon zunächst nicht, oder zumindestens weniger die subjektive Empfindung (die Selbstwahrnehmung) als vielmehr die demütigende und herabsetzende Behandlung durch andere (die Fremdwahrnehmung) bezeichnete;
  • auch das zugehörige, mittlerweile nicht mehr gebräuchliche Verb honnir bedeutet ja ‚jemanden demütigen, beschämen‘ und gerade nicht ’sich selbst schämen‘, wie die reflexiven romanischen Verben, die vom Stamm lat. verecundia bzw. von dessen romanischen Kognaten abgeleitet wurden (port. envergonhar/envergonhar-se,  spa. avergonzarse, it. vergognarsi usw.).

Daraus muss man auf semiotisch konventionalisierte Formen öffentlich praktizierter Entwürdigung im fränkisch-galloromanischen Reich schließen.

Weiterhin gibt es Spuren der Übernahme mythischer, vorchristlicher Vorstellungen in der Entlehnung von:

Es fällt im Übrigen auf, dass kaum elementare Bezeichnungen von Verwandtschaftsverhältnissen oder anderen familienspezifischen bzw. generationellen Ausdrücken darunter sind; immerhin muss die folgende Entlehnung aus diesem Bereich genannt werden: 

Andere fränkische Wörter bezeichnen Kleinigkeiten der Alltagswelt:

2. An den Grenzen der Motivierbarkeit

Besonders auffällig sind die bereits erwähnten Farbwörter fränkischen Ursprungs:

  • fra. gris ‚grau‘;
  • fra. blanc ‚weiß‘;
  • fra. bleu ‚blau‘.

Das FEW gibt nicht die geringsten Hinweise zu einer möglichen Motivation dieser Entlehnungen. Im Fall von:

  • germ. brun ‚braun‘

findet sich der folgende, wenig erhellende Hinweis:

„*Brūn ist wohl mit andern farbnamen durch die germ. söldner ins vl. eingeschleppt worden“. (FEW, 15/1, 309, s.v. *brūn)  

Erklärungsbedürftig ist ja gerade die Verbreitung der Ausdrücke, d.h. ihre Übernahme durch andere Personengruppen als die „germanischen Söldner“. Auch die Feststellung von Kluge, dass 

„den Römern auffiel, dass die Germanen ihre Schilde bunt bemalten“ (Kluge 1913, 13) 

erklärt nicht gerade die Farben, um die es hier geht. Angesichts der Tatsache, dass sich das Lateinische durch ein hochgradig markiertes Farbwortsystem auszeichnete (), ist man nun insbesondere im Fall von BLAU sogar geneigt, auch eine kognitive Motivation in Erwägung zu ziehen. Allerdings sind andere, onomasiologische Erklärungem dadurch nicht grundsätzlich ausgeschlossen; auch eine multiple Verankerung ist gut vorstellbar.   

2.1. Über Farben und Pferde

Zu den genannten, entlehnten Farbbezeichnungen  kommt nämlich eine bestimmte Pferdefarbe, die Berücksichtung verdient, nämlich:

So lag es nahe, einen grundsätzlichen Zusammenhang zwischen der Farbwortentlehnung und dem Pferdehandel, bzw. der Pferdezucht zu vermuten. Laut Brüch waren alle Farbwörter (natürlich außer blao) ursprünglich Bezeichnungen von Pferdefellfarben:

„Die vier Farbennamen bezeichnen Farben, die bei Pferden vorkamen. Danach nehme ich an, daß sie ursprünglich nur die Farben der Pferde bezeichneten und | erst später auf andere Dinge übertragen worden seien.“ (Brüch 1913, 100-101)

Bei näherer Betrachtung der antiken Quellen stellt man fest, dass die Farbe in der Tat eine große Rolle bei der Beschreibung der Pferde bzw. Equiden und ihrer Hybriden (Maultier, Maulesel) spielt.1Für diesen Hinweis und damit verbundene Literatur danke ich Lisa Sannicandro und Martina Schwarzenberger (beide LMU München). Isidor von Sevilla (560-631 n. Chr.) fasst die antike Literatur zusammen und nennt in seinen Etymologiae die stattliche Menge von 20 einschlägigen Bezeichnungen (vgl. dazu und zum Folgenden  Pascual Barea 2015): 

Isidor Etymologiae, 12,1 spanische Übersetzung  aus (Pascual Barea 2015)
 „[48] Color hic precipue expectandus: badius, aureus, roseus, mirteus, ceruinus, giluus, glaucus, scutulatus, canus, candidus, albus, guttatus, niger; sequenti autem ordine uarius ex nigro badioque distinctus; reliquus uarius color uel cinereus, deterrimus.“  Este color se debe mirar principalmente: bayo, dorado, rojizo, morcillo, cervuno, crema, glauco, remendado, cano, cándido, blanco, goteado, negro; y en segundo lugar, variado marcado de negro y bayo; otro color variado o el ceniciento, el peor.

Diese Nuancen werden von Isidor in vier Gruppen eingeteilt:

   Isidor Etymologiae, 12,1 spanische Übersetzung  aus (Pascual Barea 2015)
A. Colores rojizos (49) „[49] Badium autem antiqui uadium dicebant, quod inter cetera animalia fortius uadat. Ipse est et spadix, quem fenicatum uocant, et dictus spadix a colore palme, quam Siculi spadicam uocant.“  [49] Y al bayo los antiguos le decían «vayo», porque vaya con más fuerza entre los demás animales. Este mismo es también el espádice, que llaman «feniciado», y se dice espádice del color de la palmera, que los sicilianos llaman «espádica»
B. Colores claros (50-51)

„[50] Glaucus uero est ueluti pictos oculos habens et quodam splendore perfusos. Nam glaucum ueteres dicunt. Giluus autem melinus color est subalbidus; guttatus, albus nigris interuenientibus punctis.“

„[51] Candidus autem et albus inuicem sibi differunt. Nam albus cum quodam pallore est, candidus uero niueus et pura luce perfusus. Canus dictus, quia ex candido colore et nigro est. Scutulatus uocatus propter orbes, quos habet candidos inter purpuras.“

[50] Y el glauco es el que tiene ojos como pintados y bañados por un brillo. Pues glauco dicen los antiguos. Y el crema es un color membrillo pálido; el goteado, blanco con puntos negros esparcidos.

[51] El cándido y el blanco por su parte difieren entre sí. Pues el blanco es con cierta palidez, y el cándido como la nieve y bañado de luz pura. Se dice cano porque es de color cándido y negro. Se   llama remendado por los círculos que tiene cándidos entre púrpuras.

C. Colores mezclados (52) „[52] Varius, quod uias habeat colorum inparium. Qui autem albos tantum pedes habent, petili appellantur; qui frontem albam, calidi.“ [52] Variado, porque tenga vías de colores desiguales. Y los que tienen blancos solo los pies, se llaman calzados; los que tienen blanca la frente, luceros.
D. Colores oscuros (53-55)

„53] Ceruinus est quem uulgo guaranem dicunt; eranem ideo uulgus uocat, quod in modum erei sit coloris. Mirteus autem est pressus in purpura.“

„[54] Dosina autem dictus, quod sit color eius de asino, idem et cinereus. Sunt autem hii de agresti genere orti, quos equiferos dicimus, et proinde ad urbanam dignitatem transire non possunt.“

„[55] Mauro niger est; nigrum enim Greci mauron uocant. Mannus uero equus breuior est, quem uulgo brunicum uocant. Veredos antiqui dixerunt quod ueherent redas, id est ducerent; uel quod uias publicas currant, per quas et redas ire solitum erat.“

53] Cervuno es al que vulgarmente dicen guarán; «cobrizo» lo llama el vulgo por esto, porque sea a la manera del color del cobre. Y el morcillo es oscuro en el púrpura.

[54] Y se dice «dósina» porque tenga color de asno; y el mismo, ceniciento. Y son estos oriundos de una especie salvaje, que decimos ecebros, y por tanto no pueden pasar a la categoría doméstica.

[55] El morón es negro; pues a lo negro los griegos llaman «moro». Y el poni es un caballo más pequeño, al que vulgarmente llaman
«brunico». Carreteros dijeron los antiguos porque llevaran carros, es decir los condujeran; o porque recorran las carreteras públicas, por las que también solían ir los carros.

Diese Ausführungen können hier nicht im Detail diskutiert werden; sie verdienen jedoch einige wenige Bemerkungen. Unmittelbar relevant im Hinblick auf die Entlehnung ist die Nennung von  brunicum (55), das zweifellos eine Ableitung des latinisierten Germanismus brunus ist und hier vielleicht (implizit) eine Farbe, aber explizit eine Pferderasse bezeichnet; der Zusammenhang zwischen dem Farbwort und der Domäne PFERD ist jedenfalls evident. Die Assoziation scheint sogar so fest gewesen zu sein, dass sie von Pascual Barea als Reinterpretation von bur(r)icus (= mannus ‚Pony‘) gedeutet wird; brun(ic)us hätte demzufolge bur(r)icus im Sprachwissen Isidors überlagert:

„Concluye tratando del mannus o buricus (‘poni’), forma esta que
quiere derivar de brunus (‘oscuro’) a través de una supuesta forma
brunicus, asociándolo a otro tipo de caballo rechoncho y de
sangre fría pero de mayor tamaño (ueredus).“ (Pascual Barea 2015, 109)

Die Typen blank und grîs tauchen nicht auf; man beachte allerdings, die Differenzierung des WEISS-GRAU-Bereichs, der durch  albus ‚weiß‘candidus ‚glänzend weiß‘, subalbicus ‚irgendwie weißlich‘ und schließlich canus ‚hellgrau‘ kategorisiert wird (50, 51); vor dem Hintergrund eines solchen Bedürfnisses an Differenzierung bieten Entlehnungen eine produktive Quelle für die Integration weiterer Nuancen.   

Brüch, Josef (1913): Der Einfluss der germanischen Sprachen auf das Vulgärlatein. Heidelberg: C. Winter.
Dictionnaires Le Robert (2016): Le Petit Robert de la langue française. Paris.
Gamillscheg, Ernst (1934-1936): Romania germanica. Sprach-und Siedlungsgeschichte der Germanen auf dem Boden des alten Römerreichs, 3 Bde.. Berling and Leipzig: de Gruyter.
Kluge, Friedrich (1913): Urgermanisch: Vorgeschichte der altgermanischen Dialekte. Straßburg: Trübner.
Lex Salica (1906): . https://la.wikisource.org/wiki/Lex_Salica.
Pascual Barea, Joaquín (2015): Los veinte nombres de colores de caballos en Isidoro de Sevilla (orig. 12, 1, 48-55), Studia Philologica Valentina 17, n.s. 14, 81-110.
Tappolet, Ernst (1913): Die alemannischen Lehnwörter in der französischen Schweiz: kulturhistorisch linguistische Untersuchung, 1. Bd.. Basel: Reinhardt.
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