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Raimbaut de Vaqueiras: Eras quan vey verdeyar

1. Der Troubadour Raimbaut de Vaqueiras – Leben und Werk

1.1. Leben

Raimbaut de Vaqueiras wird um 1155/1160 in Vacqueyras im heutigen Département Vaucluse vermutlich als Sohn eines armen Ritters namens Peirors oder Peirols geboren; seine adlige Herkunft wird jedoch teilweise auch angezweifelt, da sie Raimbaut de Vaqueiras selbst in einem (historisch-autobiographischen) epischen Brief nicht thematisiert (s. Linskill 1964: 4-6; 33-35).

Er zählt zu den ersten okzitanischen Troubadours (altokz. trobador < lat. *tropare ‚Melodien erfinden; finden‘ – ein ‚Minnesänger‘, meist aus niederem Adel oder Rittertum, der eigene Kompositionen vorträgt bzw. singt; Synonym: altokz. cantador) und Jongleurs (altokz. joglar < lat. jocularis ’spaßhaft‘ – ein ‚Spielmann‘, sozial weit unter einem Troubadour, der fremde Kompositionen aufführt), die in Norditalien an den Höfen von Montferrat, Malaspina1Um 1190 verfasst Raimbaut de Vaqueiras dort eines seiner berühmtesten Werke, den zweisprachigen Contrasto auf Altokzitanisch und Altgenuesisch. S. Krefeld 2015., Este, Ravenna, etc. auftreten und dort ihre (genuin für die Mündlichkeit intendierten) elaborierten, distanzsprachlichen Texte bzw. Kompositionen vortragen.

Wohl ab 1192 lebt Raimbaut de Vaqueiras am Hof des Markgrafen Bonifacio di Monferrato (~1150 – 1207), eines großen Förderers der Troubadourlyrik in Italien und einer der führenden politischen Gestalten seiner Zeit.
1194 erhebt ihn Bonifacio di Monferrato nach seiner Teilnahme am Feldzug zur Eroberung des Köngreichs Sizilien unter dem Stauferkönig Heinrich VI. in den Ritterstand und 1202 nimmt Raimbaut de Vaqueiras am vierten Kreuzzug (Ausgangspunkt: Venedig) teil, der unter anderem unter der Leitung von Bonifacio di Monferrato steht. Er wirkt vermutlich auch 1204  an der Eroberung Konstantinopels mit (s. Linskill 1964: 14-16; 18-20; 30-33).

Sein genaues Todesdatum ist nicht bekannt. Da jedoch kein Planh (Klagelied) über den Tod seines Mäzens Bonifacio di Monferrato überliefert ist, der 1207 im Kampf gegen die Bulgaren fällt und das letzte datierbare Gedicht Raimbaut de Vaqueiras‘ aus Saloniki aus dem Jahr 1205 stammt, wird angenommen, dass er zwischen 1205 und 1207 in Griechenland gestorben ist (s. Linskill 1964: 35-37).

1.2. Werk und Bedeutung

33 lyrische Gedichte sind von Raimbaut de Vaqueiras überliefert, darunter Canzonen, Sirventes, Canzo-Sirventes, Tenzonen, eine Estampida, etc.; bei sieben weiteren Dichtungen ist seine Autorschaft umstritten. Außerdem ist ein epischer Brief erhalten (s. Linskill 1964: 33-35). Dabei handelt es sich um ein historisch-autobiographisches Gedicht, das Raimbaut de Vaqueiras 1205 in Griechenland in drei jeweils einreimigen Laissen2< altfrz. laissier 'das, was man hinterlässt'; Strophen, die durch Assonanz, später auch durch Reim gebunden sind. Als Versmaß wurde zunächst ein Zehnsilbler, später ein Alexandriner verwendet., einer Strophenform, die vor allem für Chansons de geste charakteristisch ist, an seinen Mäzen Bonifacio di Monferrato richtet (s. Schultz-Gora 1893).

Raimbaut de Vaqueiras‘ Dichtung deckt zum einen also ein großes Gattungsrepertoire ab;  er verdeutlicht dies zusätzlich, indem er  nahezu jedes seiner Gedichte als Canzone, Descort, Sirventes, etc. kategorisiert. Zum anderen zeugt sie aber auch von der sprachlichen und künstlerischen Vielseitigkeit Raimbaut de Vaqueiras in der Verwendung der unterschiedlichen Genres. Neben der Wiederbelebung traditioneller Formen ist ihm auch die Erfindung neuer Gattungen wie die des Descort gelungen.

Mit seinem literarischen Werk hat Raimbaut de Vaqueiras maßgeblich zur Verbreitung der okzitanischen Lyrik in Norditalien – ausgehend vom Hof der Montferrat über die Malaspina, Este und Savoyer bis hin in die Städte – beigetragen und dadurch auch die Entwicklung des literarisch-kulturellen Lebens in Italien beeinflusst. Darüberhinaus gilt seine zweisprachige Tenzone Domna, tant vos ai preiada (Altokzitanisch-Altgenuesisch) als erster Beleg der literarischen Verwendung einer italoromanischen Vernakularsprache (s. Linskill 1964: 52-54).

2. Descort Eras quan vey verdeyar

2.1. Descort als Gattungsbegriff

Die Bezeichnung ‚Descort‘ (< lat. discordia ‚Uneinigkeit, Zwietracht‘) tritt erstmals Ende des 12. Jahrhunderts auf und bezeichnet ein Gedicht mit unterschiedlicher und uneinheitlicher Strophenform, zum Beispiel Raimbaut de Vaqueiras‘ Descort Engles, un novel descort. Form und Bezeichnung entstammen dabei vermutlich dem liturgischen Bereich, bis es im Rahmen volkssprachlicher Dichtung zu Übernahme, Adaption und Weiterführung des Terminus kommt (s. Fausel 2006: 164-165).

In der Troubadourlyrik steht die Bezeichnung Descort metonymisch sowohl für die Form als auch für den Inhalt: innere Zerrissenheit und unglückliche Liebe bilden die zentralen Topoi. Charakteristisch ist dabei, dass ein Descort Gattungen, die auf acort basieren, etwa Raimbaut de Vaqueiras‘ Canzone Ges, sitot ma don‘ et amors, bricht und verkehrt (s. Fausel 2006: 165-166).

Die ältesten noch erhaltenen Descorts datieren aus den letzten Jahrzehnten des 12. Jahrhunderts (s. Fausel 2006: 166); somit zählen die beiden Descorts von Raimbaut de Vaqueiras (Eras quan vey verdeyar und Engles, un novel descort), entstanden zwischen 1197 und 1202 (s. Linskill 1964: 21), zu den frühesten Belegen dieser Gattung.

2.2. Eras quan vey verdeyar

Eras quan vey verdeyar stellt das wohl berühmteste und virtuoseste Beispiel der Gattung Descort dar. Hierbei handelt es sich um fünf Coblas (Strophen) mit je acht Versen, an die eine Tornada (Schluss-Strophe) mit zehn Versen anschließt.

Die namensgebende ‚Nichtübereinstimmung‘ bzw. Diskordanz realisiert Raimbaut de Vaqueiras auf mehreren Ebenen:

Zunächst liegt eine Diskordanz der Sprachen bzw. Varietäten und männlichen/weiblichen Reime vor, die von Cobla zu Cobla variieren. Die erste Strophe ist auf Altokzitanisch, die zweite auf Altgenuesisch verfasst (vergleichbar mit der Varietät in Domna, tant vos ai preiada, das um 1190 am Hof der Malaspina entsteht); die dritte Strophe ist auf Altfranzösisch, die vierte auf Altgaskognisch und die fünfte auf Altgalicisch verfasst. Die Reimform der ersten bis fünften Cobla folgt dem Schema eines Kreuzreims nach dem Muster abab cdcd usw. In der Tornada nimmt Raimbaut de Vaqueiras die Sprachen bzw. Varietäten der ersten bis fünften Cobla schließlich in jeweils zwei Versen (als fünf kurze Tornadas) wieder auf.

Ein Diskordanzverhältnis lässt sich außerdem zwischen prestigeträchtigem höfischen Altokzitanisch und den vier weiteren verwendeten romanischen Varietäten beobachten.

Schließlich bringt die formale Diskordanz des Descort auch eine innere Zerrissenheit des lyrischen Ichs (Topos unglückliche Liebe) zum Ausdruck.

Darüber hinaus ist Raimbaut de Vaqueiras‘ Descort in mehrerlei Hinsicht von sprach- und literaturgeschichtlichter Bedeutung: 

So zählen die altgenuesische, altgaskognische und altgalicische Cobla zu den frühesten Belegen für literarische Verwendung dieser Varietäten. Die okzitanische Grammatik Leys d’Amors (1356) führt die Tornada aus Eras quan vey verdeyar als Prototyp einer Cobla partida an (s. Linskill 1964: 196). Zudem findet das Prinzip des Descort Nachahmer in Bonifacio Calvo, einem Genueser Troubadour aus dem 13. Jahrhundert, der Sirventes auf Okzitanisch, Portugiesisch und Französisch verfasst, sowie in Dante, von dem ein Descort auf Okzitanisch, Lateinisch und Italienisch überliefert ist (s. Linskill 1964: 196).

3. Digitalisat einer Handschrift des Descort

Raimbaut de Vaqueiras‘ Descort ist in acht Handschriften, die zum Teil stark voneinander abweichen, überliefert (s. Linskill 1964: 191). Abbildung 1 und 2 zeigen die digitale Version einer dieser Handschriften. Die hier vorliegende Abschrift des Descort ist in einer altokzitanischen Handschrift der Bibliothèque Nationale de France aus dem 14. Jahrhundert enthalten, die die Texte verschiedener Troubadours enthält (Signatur BNF: Français 856). Sie ist in karolingischer Minuskel verfasst und vermutlich in der Gegend von Narbonne im heutigen Département Aude entstanden (s. Brunel 1935: 43).

Unter anderem basiert Linskills Edition der altokzitanischen Cobla des Descort auf dieser Handschrift (s. Linskill 1964: 192), die auch als Chansonnier C (Liederhandschrift; s. Zufferey 1987: 134-152) oder als Brunel 143 bekannt ist (s. Brunel 1935: 43).

Descort Eras quan vey verdeyar

1: Raimbaut de Vaqueiras: Descort Eras quan vey verdeyar. Provenienz BNF: Ms. Français 856, Folio 125r. (Quelle: http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b8419246t/f317.item).

Descort Eras quan vey verdeyar

2: Raimbaut de Vaqueiras: Descort Eras quan vey verdeyar. Provenienz BNF: Ms. Français 856, Folio 125v. (Quelle: http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b8419246t/f318.item).

4. Übersetzung ins Deutsche

 

Eras quan vey verdeyar

(Text nach Linskill 1964: 192-193)

Deutsche Übersetzung

(s. Felbeck/Kramer 2008: 247-249)

Altokzitanisch Eras quan vey verdeyar
pratz e vergiers e boscatges,
vuelh un descort comensar
d’amor, per qu’ieu vauc aratges;
Q‘una dona·m sol amar,
mas camjatz l’es sos coratges,
per qu’ieu fauc dezacordar
los motz e·ls sos e·ls lenguatges3Im letzten Vers weicht Linskill vom Wortlaut des Chansonnier C - los motz el sos els lenguatges - ab. Vgl. Linskill 1964: 194..
Jetzt, wo ich ergrünen sehe
Wiesen und Gärten und Wälder,
will ich einen Descort beginnen
über die Liebe, weswegen ich verzweifelt bin;
denn eine Dame pflegte mich zu lieben,
aber verändert hat sich ihr Sinn,
weswegen ich daran gehe, zu verwirren
die Worte und die Melodien und die Sprachen.
Altgenuesisch Io son quel que ben non aio
ni jamai non l’averò,
ni per april ni per maio,
si per ma donna non l’o;
certo que en so lengaio
sa gran beutà dir non sò,
çhu fresca qe flor de glaio,
per qe no m’en partirò.
Ich bin der, der kein Gut hat
und es niemals haben wird,
weder im April noch im Mai,
wenn ich es nicht durch meine Dame habe;
gewiss, dass ich in ihrer Sprache
ihre große Schönheit nicht beschreiben kann,
frischer als eine Schwertlilie;
deswegen werde ich mich nicht entfernen.
Altfranzösisch Belle douce dame chiere,
a vos mi doin e m’otroi;
je n’avrai mes joi‘ entiere
si je n’ai vos e vos moi.
Mot estes male guerriere
Si je muer per bone foi;
mes ja per nulle maniere
no·m partrai de vostre loi.
Schöne süße geliebte Dame,
euch übergebe und überantworte ich mich;
ich werde meine ganze Freude nicht haben,
wenn ich euch nicht habe und ihr nicht mich.
Eine schlechte Kriegerin seid ihr,
wenn ich wegen des guten Glaubens sterbe;
aber auf keine Art
werde ich mich von eurer Herrschaft trennen.
Altgaskognisch Dauna, io mi rent a bos,
coar sotz la mes bon‘ e bera
q’anc fos, e gaillard‘ e pros,
ab que no·m hossetz tan hera.
Mout abetz beras haisos
e color hresc‘ e noera.
Boste son, e si·bs agos
no·m destrengora hiera.
Dame, ich übergebe mich an euch,
denn ihr seid die Beste und Schönste
die es je gab, heiter und trefflich,
sofern ihr nur nicht so grausam wäret.
Ihr habt sehr schöne Gesichtszüge
und eine frische junge Farbe.
Euer bin ich, und wenn ich euch hätte,
würde mir keine Schnalle fehlen.
Altgalicisch Mas tan temo vostro preito,
todo·n son escarmentado.
por vos ei pen‘ e maltreito
e meo corpo lazerado:
la noit, can jatz en meu leito,
so mochas vetz resperado;
e car nonca m’aprofeito
falid‘ ei en mon cuidado.
Aber so sehr fürchte ich euren Zank,
dass ich dadurch ganz verschüchtert bin.
Wegen euch habe ich Leid und Unbill
und einen zerissenen Körper:
In der Nacht, wenn ich in meinem Bett liege,
wache ich viele Male auf;
und da ich keinen Nutzen davon habe,
bin ich in meinen Gedanken fehlgegangen.
Tornada Belhs Cavaliers, tant es car
lo vostr‘ onratz senhoratges
que cada jorno m’esglaio.
Oi me lasso! que farò

si sele que j’ai plus chiere
me tue, ne sai por quoi?

Ma dauna, he que dey bos
ni peu cap santa Quitera,

mon corasso m’avetz treito
e mot gen favlan furtado.
Schöner Ritter, so lieb ist
eure geehrte Ritterwürde,
dass ich jeden Tag davor erschrecke.
Weh mir, ich Unglücklicher, was werde ich tun,
wenn die, die mir die Liebste ist,
micht tötet, ich weiß nicht, warum.
Meine Dame, bei der Treue, die ich euch schulde
und beim Haupt der heiligen Quiteria,
mein Herz habt ihr mir genommen
und, sehr schön sprechend, gestohlen.

5. Edition der altokzitanischen Cobla des Descort

Eras quan vey verdeyar
pratz e vergiers e boscatges,
vuelh un descort comensar
damor, per_quieu vauc_aratges;
Quna dona·m sol amar,
mas camjatz les sos coratges,
per_quieu fauc dezacordar
los motz e·ls sos e·ls lenguatges.4Bitte beachten: Die Unterstriche in per_qu' und vauc_aratges dienen nur der Verlinkung der Glossar-Einträge. Die Leerzeichen zwischen d' amor, per_qu' ieu, Q' una und l' es sind rein technisch bedingt und dienen ebenfalls nur der Verlinkung der jeweiligen Glossar-Einträge.


6. Bibliographie

Anonymus (2017): „Karolingische Minuskel.“ Wikipedia. Die freie Enzyklopädie. <https://de.wikipedia.org/wiki/Karolingische_Minuskel> [letzter Zugriff am 29.08.2017].

Brunel, Clovis (1935): Bibliographie des manuscrits littéraires en ancien provençal (Société de Publications Romanes et Françaises 13). Paris: Droz.

Cacciaglia, Mario (1974): „Bonifacio Calvo.“ In: Dizionario Biografico degli Italiani.  <http://www.treccani.it/enciclopedia/bonifacio-calvo_(Dizionario-Biografico)/> [letzter Zugriff am 20.08.2017].

Dictionnaire de l’occitan médiéval. DOM en ligne. München: Bayerische Akademie der Wissenschaften. <http://www.dom-en-ligne.de/> [Zugriff am 17.04.2018].

Fausel, Andrea (2006): Verschriftlichung und Sprechen über Sprache. Das Beispiel der Trobadorlyrik (Europäische Hochschulschriften, Reihe XIII Französische Sprache und Literatur 282). Frankfurt am Main [u.a.]: Lang.

Felbeck, Christine/Kramer, Johannes (2008): Troubadourdichtung. Eine dreisprachige Anthologie mit Einführung, Kommentar und Kurzgrammatik. Tübingen: Narr.

Krefeld, Thomas (2015): Genua. <https://www.dh-lehre.gwi.uni-muenchen.de/?p=5827> [letzter Zugriff am 20.08.2017].

Krefeld, Thomas (2015): Grundbegriffe. <https://www.dh-lehre.gwi.uni-muenchen.de/?p=2563#p:3> [letzter Zugriff am 24.06.2017].

Krefeld, Thomas (2015): Venedig. Historische Rahmenbedingungen. <https://www.dh-lehre.gwi.uni-muenchen.de/?p=7561#p:5> [letzter Zugriff am 20.08.2017].

Linskill, Joseph (1964): The Poems of the Troubadour Raimbaut de Vaqueiras. Den Haag: Mouton.

Schultz-Gora, Oskar (1893): Die Briefe des Trobadors Raimbaut de Vaqueiras an Bonifaz I, Markgrafen von Monferrat. Halle: Niemeyer.

Segre, Arturo (1930): „Bonifacio di Monferrato.“ In: Enciclopedia Italiana. <http://www.treccani.it/enciclopedia/bonifacio-di-monferrato_(Enciclopedia-Italiana)/> [letzter Zugriff am 20.08.2017].

Zufferey, François (1987): Recherches linguistiques sur les chansonniers provençaux (Publications romanes et françaises 176). Genf: Droz.


7. Anhang

Abbildungsverzeichnis:

Abb. 1: Raimbaut de Vaqueiras: Descort Eras quan vey verdeyar. Provenienz BNF: Ms. Français 856, Folio 125r. Quelle: http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b8419246t/f317.item.   → Kap. 3.

Abb. 2: Raimbaut de Vaqueiras: Descort Eras quan vey verdeyar. Provenienz BNF: Ms. Français 856, Folio 125v. Quelle: http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b8419246t/f318.item.  → Kap. 3. 

 

Eidesstattliche Erklärung:

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